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Elektrofahrrad – der neue Trend

27. Juli 2010

Dass das Fahrradfahren gut für die Gesundheit ist, steht außer Frage. Doch wer körperlich behindert oder älter ist, scheut sich davor, mit dem Fahrrad zu fahren. Doch das Elektrofahrrad – im Fachjargon Pedelecs genannt, ist für diese Zielgruppe die ideale Lösung.

Ein Elektrofahrrad hat einen eingebauten Motor, der das Fahrradfahren unterstützt. Lange Strecken oder Steigungen sind von nun an kein Problem mehr. Das ist nicht nur eine Erleichterung beim Einkaufen, sondern auch kleine Strecken können umso entspannter und angenehmer mit dem Elektrofahrrad bewältigt werden.

Sobald der Fahrer in die Pedale tritt, setzt automatisch der Elektromotor ein. Die Geschwindigkeit kann stufenlos eingestellt werden, wobei die Höchstgeschwindigkeit 25 Stundenkilometer beträgt. Der Motor des Elektrofahrrads wird mit einem Akku betrieben. Damit können bis zu 60 Kilometer gefahren werden, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Er wird aus dem Fahrrad entnommen und in einem speziellen Ladegerät aufgeladen.

Das Gewicht dieses Elektrofahrrads liegt allerdings bei 25 Kilo. Die Preisspanne liegt zwischen 800 Euro bis 4.000 Euro. Der Verbrauch liegt bei ungefähr 20 Cent pro Kilowattstunde. Diese reicht für 100 Kilometer.

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LKW- Maut soll ausgeweitet werden

19. Juli 2010

Der Vorschlag des Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer wurden vom Verkehrsclub Deutschland e.V. ebenfalls begrüßt, dass die Lkw- Maut auf Bundesstraßen mit vier Spuren ausgeweitet werden soll. So soll im Güterverkehr für mehr Gerechtigkeit hinsichtlich der Kosten gesorgt werden. Vom VCD wird zusätzlich gefordert, dass die Lkw-Maut auf das ganze Straßennetzt ausgedehnt wird.

Der Bundesvorsitzende des VCD Micheal Gehrmann ist der Meinung, dass das Ausdehnen der Lkw-Maut auf Bundesstraßen mit vier Spuren ein nur leichter aber richtiger Fortschritt sei, um die Wettbewerbsbedingungen für die Bahn zu verbessern, da Bahnunternehmen schon eine „Schienen-Maut“ für Züge auf allen Schienen zahlen.

Lkw nutzen die Straßen 60000 mal schneller ab als Pkw und es wird viermal so viel CO2 als bei Schienenfahrzeugen ausgestoßen. Durch den Schienenverkehr entstehen außerdem hohe Kosten aufgrund der Wege. Lärmbelästigung, Unfälle und Umweltschäden führen beim Lkw-Verkehr auch zu externen Kosten. Nur um die Schäden abzudecken, die die Lkw auf den Autobahnen verursachen, müsste ein Mautsatz von 17 Cent pro gefahrenen Kilometer eingeführt werden, im Moment beträgt der Mautsatz 16,3 Cent.

Die VCD-Bahnreferentin Heidi Tischmann ist der Ansicht, dass die Ausweitung der Lkw-Maut zu einer Verlagerung des Verkehrs auf Bundesstraßen oder Landstraßen führe und gleichzeitig zu negativen Auswirkungen für die Sicherheit, die Bewohner und die Umwelt. Es müsse eine schreitweise Erhöhung der Lkw-Maut erfolgen und eine Ausweitung auf alle Straßen, sodass sich der Verkehr mehr auf die Schienen verlagert, was auch umweltfreundlicher ist.

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Luftverkehrsabgabe

12. Juli 2010

Das Sparpaket der Bundesregierung ist höchst umstritten. Neben viel Kritik finden gewisse Punkte wie die Luftverkehrsabgabe aber auch Anerkennung. So hält der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) die geplante Luftverkehrsabgabe für Flugzeuge, die von einem deutschen Flughafen aus starten, für durchaus sinnvoll. Die Luftverkehrsabgabe ist ein wesentlicher Beitrag für eine höhere Klima- und Kostengerechtigkeit im Luftverkehr. Allerdings geht dem VCD diese Luftverkehrsabgabe noch nicht weit genug. So fordert der VCD die Einführung der ebenfalls in der Diskussion stehenden Kerosinsteuer neben der geplanten Luftverkehrsabgabe.

Michel Gehrmann, der Vorsitzende des VCD sagte dazu, dass es ökologisch sinnvoll sei, eine gestaffelte Luftverkehrsabgabe einzuführen. Darüber hinaus müsse die Luftverkehrsabgabe aber auch nach der Integrierung des Luftverkehrs in den europäischen Emissionshandel bestehen bleiben. Und zur geforderten Kerosinsteuer führte er aus, dass die Ungleichbehandlung von Auto und Bahn gegenüber den Flugzeugen aufhören müsse, denn die einen zahlten Mineralölsteuer und die anderen profitieren von steuerfreiem Kerosin. Diese Lage sei klimapolitisch verfehlt und wirtschaftlich falsch. Eine Luftverkehrsabgabe kombiniert mit einer Kerosinsteuer würde hier Abhilfe schaffen. Letztlich hätte dies auch jährlich anfallende Milliardeneinnahmen für den Bundeshaushalt zur Folge. In jedem Falle befürwortet der VCD die Einführung einer Luftverkehrsabgabe als Zeichen für mehr Kostengerechtigkeit im Verkehr.

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Bahntest des VCD: Die Deutsche Bahn erhält schlechte Noten

5. Juli 2010

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) mit Sitz in Berlin hat seinen “Bahntest 2010″ vorgelegt. Es ist schon das zehnte Mal, dass der Club die Deutsche Bahn genauer unter die Lupe genommen hat – und auch diesmal fällt das Ergebnis des Bahntests für die Deutsche Bahn nicht besonders gut aus.

Der VCD steht der Bahn und dem öffentlichen Personennahverkehr überhaupt grundsätzlich positiv gegenüber und bemüht sich in seinen Bahntests, die Perspektive der Kundschaft einzunehmen. Erstmals hat der Club in diesem Jahr für seinen Bahntest auch Menschen befragen lassen, die nicht mit der Bahn fahren.

Aus den Befragungen von Kunden und Nichtkunden im Rahmen des diesjährigen Bahntests ergibt sich, dass viele Menschen nach wie vor mit der Deutschen Bahn unzufrieden sind. Viele Kunden nutzen die Bahn nur selten. Warum sind viele Kunden nicht zufrieden mit der Deutschen Bahn, und warum fällt es der Bahn so schwer, Neukunden zu gewinnen? Laut Bahntest lassen sich dafür vor allem die folgenden drei Gründe anführen:

Erstens: Die Bahn informiert nicht gut! Es ist der Bahn offenbar noch immer nicht möglich, ihren Kunden die wichtigsten Informationen über Strecken, Umsteigebahnhöfe und Preise verständlich zu vermitteln.

Zweitens: Das Tarifsystem ist nicht nachzuvollziehen! Die Bahn bietet zwar viele Ermäßigungen, jedoch werden viele Kunden dadurch nur verwirrt.

Drittens: Der Fahrkartenkauf ist zu kompliziert! Zwar können Fahrkarten – wie der Bahntest betont – auf verschiedenen Wegen gelöst werden: über das Internet, telefonisch oder auf dem Bahnhof am Schalter oder am Automaten. Aber zahlreiche Menschen kommen mit alldem nicht zurecht. Besonders die Fahrscheinautomaten sind immer wieder eine Quelle des Ärgernisses.

Der VCD verweist darauf, dass seine früheren Bahntests schon positive Wirkungen erzielt haben. Die Bahn hat beispielsweise ihren telefonischen Service nach Anregungen des VCD verbessert.

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Einen Mietwagen in Baden-Württemberg mieten

5. Juli 2010

Baden-Württemberg ist ein deutsches Bundesland im Süden der Bundesrepublik Deutschland. Aktuell leben etwa 10,5 Millionen Menschen in Baden-Württemberg. Neben Bayern verfügt das Bundesland Baden-Württemberg über die niedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands. Entsprechend viele Unternehmen haben sich hier in den zahlreichen Großstädten niedergelassen. Mietwagen in Baden-Württemberg sind daher in vielen Städten des Bundeslandes verfügbar.
Viele Pendler leben in Baden-Württemberg, die ihrer Arbeit in einer der großen Städte im Bundesland nachgehen, aber in einer anderen Stadt oder im Umland einer Großstadt leben. Für diese Personen kann ein Mietwagen ebenso eine Möglichkeit darstellen, den Weg zur Arbeit und nach Hause zu bestreiten wie für Tagesausflügler und Personen, die ihren Urlaub in einer der Regionen in Baden-Württemberg verbringen.

Zu den größten Städten in Baden-Württemberg sind neben der Landeshauptstadt Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe zu zählen.

Natürlich ist ein Mietwagen vor allem für einen Umzug sehr empfehlenswert. Ein LKW oder ein Sprinter bieten beste Möglichkeiten, das eigene Hab und Gut mit einer Fahrt von der alten Wohnung zum neuen Lebensort zu transportieren. Viele Firmen in Baden-Württemberg bieten verschiedene Sondertarife an, welche einen Mietwagen in Baden-Württemberg besonders erschwinglich machen. Sehr beliebt sind hierbei spezielle Wochenendtarife, die das Leihen eines Mietautos über ein ganzes Wochenende sehr günstig gestalten.

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PKW-Werkstätten müssen für fehlerhafte Umrüstung auf Gas einstehen

29. Juni 2010

Das Oberlandesgericht Koblenz entschied in seinem Urteil zum Aktenzeichen 5 U 136/10, dass Werkstätten für Schäden einstehen müssen, die in Folge einer fehlerhaften Umrüstung auf Gas entstanden sind. Im vorliegenden Fall erfolgte die Umrüstung auf Gas bei einem benzinbetriebenen Ford Maverick. Die Umrüstung auf Gas wurde von einer Fachwerkstatt durchgeführt und kostete den Eigentümer des Fords 2.500,96 Euro. Nach einem halben Jahr entstanden beträchtliche Kompressionsverluste an den Zylindern. Der Zylinderkopf musste bei einer Reparatur gewechselt werden, was wiederum 3.455,31 Euro kostete.

Wie sich bei einem Beweissicherungsverfahren herausstellte, kam es bei der Gasanlage zu einer enormen Erhitzung, wodurch die Zylinderventile beschädigt wurden. Die Werkstatt hatte bei der Umrüstung auf Gas offensichtlich den Einbau einer Regelungstechnik vergessen. Die Regelungstechnik hätte eine Beschädigung der Zylinderventile verhindert. Der Fahrzeughalter forderte von der Werkstatt, die die Umrüstung auf Gas vorgenommen hatte, die Kostenübernahme sowohl für die Reparatur als auch für die Umrüstung auf Gas. Des Weiteren verlangte der Fahrzeughalter, dass die Umrüstung auf Gas rückgängig gemacht werden sollte. Mit dem Urteil des Oberlandesgerichtes Koblenz wurde dem Fahrzeughalter Recht gegeben und der Anspruch auf Kostenerstattung durch die Werkstatt und die kostenlose Rückgängigmachung der Umrüstung auf Gas bestätigt.

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Verkehrsclub Deutschland kritisiert Vorschläge für Kürzungen im Nahverkehr

18. Juni 2010

Der Vorschlag der Kürzungen im Nahverkehr stößt beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) auf Gegenwehr. Auf seinem Blog warnt er vor den finanziellen Einschränkungen, wie sie in der Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der Schiene vorgeschlagen werden.

Die Untersuchung der VZBV hat ergeben, dass die staatlichen Gelder von den Landesregierungen oft ineffizient eingesetzt werden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen zieht daraus die Konsequenz, dass der Bund den Nahverkehr in Zukunft anders unterstützen müsste: Finanziert werden soll dann nur noch ein Grundangebot und zusätzliche Zahlungen sollen an die Bedingung einer höheren Effizienz gebunden werden.

Michael Gehrmann, Bundesvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland e.V. warnt vor derartigen Kürzungen im Nahverkehr und dem vorgeschlagenem Weg vom Bundesverband der Verbraucherzentralen: „Gesicherte Bundesmittel haben dazu beigetragen, dass es eine deutschlandweites attraktives Angebot im Nahverkehr gibt und die Fahrgastzahlen in diesem Bereich steigen stetig.“ Gehrmann betonte zwar, dass die Verteilung der staatlichen Gelder besser am Fahrgastmarkt und der Angebotsqualität orientiert werden sollte, aber wenn die finanziellen Mittel „dort konzentriert würden, wo die Verkehrsnachfrage am höchsten und die Mittelverwendung am effizientesten ist, bedeutet das, weite Landstriche in Deutschland vom Schienenverkehr abzuhängen. Bundesmittel würden dann nur noch in Ballungsgebiete fließen.“

Zudem werden die Gelder vom Bund für den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur verwendet – da in diesem Bereich die Voraussetzungen in den Bundesländern allerdings sehr unterschiedlich sind, weichen auch die jeweiligen Kosten stark voneinander ab. Eine generelle Vereinheitlichung oder sogar Kürzungen im Nahverkehr schaffen deshalb laut VCD große Diskrepanzen zwischen den Ländern.

Im Jahr 2008 sind über 2,3 Milliarden Menschen in Deutschland mit der Bahn gefahren – allein 2,2 Milliarden Fahrten davon fanden ausschließlich im Nahverkehr statt. Und angesichts steigender Spritpreise werden Bus und Bahn eine immer attraktivere Alternative zum PKW.

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Bundesverkehrsminister Ramsauer spricht über Tempolimit, Elektroautos und Umweltzonen

13. April 2010

Der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer bezieht in einem Interview mit Mobil in Deutschland e.V. Stellung zu den Themen Tempolimit, Elektroautos und Umweltzonen. Dabei bekräftigte der Bundesverkehrsminister zu aller erst noch einmal, dass eine Autobahnmaut auf Deutschlands Straßen nicht im Koalitionsvertrag genannt wird und deshalb auch weiterhin aktuell nicht zur Diskussion stehe. Allerdings entkräftete er diese ‘endgültig klingenden‘ Worte umgehend mit dem Zusatz: „Es darf aber keine Denkverbote geben, wie die Infrastruktur künftig finanziert werden kann“.

Ebenso verneinte Ramsauer das Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Da Deutschland innerhalb Europas die sichersten Straßenverhältnisse habe, sei ein Tempolimit für ihn nicht notwendig. Zudem betonte der Bundesverkehrsminister, dass es bereits viele Teilabschnitte deutscher Autobahnen gibt, die mit Geschwindigkeitsbegrenzungen versehen sind – ein generelles Tempolimit würde deshalb nur begrenzt Sinn machen.

Das Elektroauto – 2020 will die Bundesregierung mindestens eine Millionen dieser mit Strom angetriebenen Fahrzeuge auf deutschen Straßen haben. Ein ehrgeiziges Ziel, dass mit einer Entwicklungsförderung von insgesamt zwei Milliarden Euro weiter voran getrieben werden soll. Doch auf die Frage, ob Ramsauer sich in den kommenden fünf Jahren selbst ein Elektroauto zulegen würde, folgten lediglich Umschreibungen der Probleme, mit denen ein Elektroauto derzeit noch zu kämpfen hat: keine serienreife und bezahlbare Modelle, zu niedrige Akkulaufzeiten. „Wenn das erste deutsche serienreife Fahrzeug auf dem Markt ist, können Sie mich noch mal fragen“, beendete Ramsauer das Nachhaken zum Elektroauto. Aktuell würde also selbst der Bundesverkehrsminister eine Anschaffung eines Elektroautos nicht in Erwägung ziehen.

Schließlich äußerte sich der Ramsauer auch zum Thema der Umweltzonen. In den vergangenen Monaten kamen immer wieder Fragen auf, ob die Umweltzonen tatsächlich den erhofften Nutzen mit sich bringen – können Umweltzonen wirklich den CO2-Ausstoß verringern? Bisher ist die Organisation und Errichtung von Umweltzonen den Städten und Kommunen selbst überlassen. Der Bundesverkehrsminister will jedoch im Laufe der Legislaturperiode die Umweltzonen auf „Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit“ überprüfen lassen. Sollten Fahrverbote in bestimmten Regionen die Feinstaubbelastung tatsächlich nicht reduzieren, „müssen Ausnahmeregelungen bundesweit vereinheitlicht werden“, so Peter Ramsauer.

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Informationen über Taxizentralen ganz in Ihrer Nähe

25. März 2010

Wir haben auf unserem Portal für Sie einen Überblick über (fast) alle Taxizentralen in Deutschland zusammengestellt. Auf unseren statdtspezifischen Seiten haben wir für Sie die regionalen Tarifinformationen, wie Preise für Tag- und Nachtfahrten, Warten und das Abbestellen zusammengestellt. Desweiteren werden Ihnen auf Umgebungskarten der Sitz der lokalen Taxianbieter sowie weiterer im Umkreis gelegener Taxigebiete angezeigt. Zu jedem Taxiservice werden Adresse und Telefonnummer angezeigt, so dass Sie die Anbieter direkt  für eine Fahrtanfrage kontaktieren können. Die größten Tarifgebiete in der deutschen Taxi Landschaft sind: Taxi Berlin, Taxi München, Taxi Hamburg, Taxi Köln, Taxi Stuttgart, Taxi Dortmund, Taxi DüsseldorfTaxi Essen, Taxi Bremen, Taxi Hannover, Taxi Leipzig, Taxi Dresden, Taxi Nürnberg, Taxi Duisburg, Taxi Bochum, Taxi Wuppertal, Taxi Bielefeld, Taxi Bonn, Taxi Mannheim, Taxi Karlsruhe, Taxi Wiesbaden, Taxi Augsburg, Taxi Gelsenkirchen,
Taxi Aachen, Taxi Mönchengladbach, Taxi Braunschweig, Taxi Chemnitz, Taxi Kiel, Taxi Krefeld, Taxi Magdeburg, Taxi Oberhausen, Taxi Lübeck, Taxi Erfurt, Taxi Rostock, Taxi Mainz und Taxi Kassel.

Auch für die deutschen Flughäfen haben wir Taxi Informationen zusammengestellt. Sie können sich entweder eine der zahlreichen Taxi Rufnummern auswählen, um Ihren Trasnfer persönlich anzufordern oder sich über die eigens dafür eingerichtete Suchmaske online ein Taxi bestellen. Bei einer Vorabbestellung sind häufig günstigere Preise erzielbar und Sie müssen nicht an eventuellen Warteschlangen stehen. Im Falle der Vorabreservierung werden Sie per Schild in der Ankunftshalle empfangen. Informationen haben wir Ihnen zu den folgenden und vielen weiteren Flughäfen zusammengestellt: Taxi Flughafentransfer Hamburg, Taxi Flughafentransfer Stuttgart, Taxi Flughafentransfer Leipzig, Taxi Flughafentransfer Düsseldorf, Taxi Flughafentransfer Berlin, Taxi Flughafentransfer Köln, Taxi Flughafentransfer München, Taxi Flughafentransfer Hannover, Taxi Flughafentransfer Dresden, Taxi Flughafentransfer Bremen und Taxi Flughafentransfer Dortmund.

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Zahl der Verkehrstoten sinkt weiter

22. März 2010

Auch 2009 hat die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland weiter abgenommen. Mit 4160 Verkehrstoten wurde der Tiefstwert von 2008 (4477) noch einmal unterboten. Dennoch rufen Verkehrsverbände zu weiteren Maßnahmen auf, da in Deutschland durchschnittlich täglich elf Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr sterben. Wie die Grafik zeigt, ist die Zahl der Verkehrstoten seit Beginn der Statistik 1950 (11449) - beziehungsweise seit dem Höchstwert aus dem Jahr 1970 (19193) – deutlich gesunken.

Datenquelle: Statistisches Bundesamt

Ebenfalls ist die Zahl der im Straßenverkehr verletzten Menschen 2009 um 2,7 Prozent auf insgesamt 397 900 Personen gesunken. Die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Unfälle ist 2009 dagegen um 0,5 Prozent auf 2,30 Millionen gestiegen. Auch deshalb fordert der Verkehrsclub Deutschland e.V. in seinem Weblog mehr Engagement von der Bundesregierung in der Sicherheitspolitik des Straßenverkehrs. Zudem stellt der Verkehrsclub die konkrete Forderung an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, eine Null-Promille-Regelung für den gesamten motorisierten Straßenverkehr einzuführen. Die Statistik der Verkehrstoten soll so noch weiter verbessert werden. Der Auto Club Europa schätzt, dass die Zahl der Verkehrstoten 2010 unter den Wert 4000 fallen könnte. Dennoch seien dafür weiterhin „enorme Anstrengungen auf dem Gebiet der Unfallverhütung“ notwendig. Zudem weist der Auto Club Europa darauf hin, dass rund 1000 der Verkehrstoten von 2009 noch leben könnten, wenn sie einen Gurt angelegt hätten.

Ein Video von der Internationalen Automobil Messe 2009 zeigt, wie schwierige Situationen im Straßenverkehr gemeistert und weitere Unfälle vermieden werden können.

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