VerkehrsmittelVergleich.de - Schnell und günstig durch Deutschland


Monatsarchiv für Dezember 2009

VerkehrsmittelVergleich.de unter den zehn besten Startups 2009

Dienstag, den 22. Dezember 2009

VerkehrsmittelVergleich.de gehört laut netzwertig.com zu den zehn besten Startups 2009. Der Blog berichtet seit Mai 2008 über die Entwicklungen in der Internet-Wirtschaft und beschäftigt sich vor allem mit Startup-Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum.

quelle: netzwertig.com

quelle: netzwertig.com

Zum Jahresende wirft netzwertig.com nun einen Blick auf das ereignisreiche Internetjahr 2009 zurück und hat die zehn besten deutschsprachigen Startups des Jahres gekürt. Auch VerkehrsmittelVergleich.de wurde für die „hervorragende Arbeit“ belohnt und in die Top-10 aufgenommen.

Als besonders wertvoll betrachtet netzwertig.com die kostenlose Kombinationssuche verschiedener Verkehrsmittel in Deutschland und die Filterfunktion für Preis, Zeitraum und Dauer. Weiter heißt es in der Begründung zu VerkehrsmittelVergleich.de: „Es erfüllt ein offensichtliches Bedürfnis, wurde gut umgesetzt und dürfte daher Schwierigkeiten dabei haben, KEIN Erfolg zu werden“. Das Portal netzwertig.com bewertete vor allem die „sachlich und modern wirkende Site“ von VerkehrsmittelVergleich.de als positiv.

Zum Jahresausklang gibt uns die Auszeichnung noch einmal einen positiven Schwung für die anstehenden Aufgaben und Weiterentwicklungen. Es zeigt uns, dass sich die Anstrengungen gelohnt haben und wir auf dem richtigen Weg sind. Gratulieren möchten wir natürlich auch allen anderen Preisträgern.

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Deutsche Bahn kürzt Personal, wartet ICE`s und erhöht Preise

Donnerstag, den 17. Dezember 2009

Die Deutsche Bahn vermeldet pünktlich zur Preiserhöhung Personalkürzungen und Wartungsarbeiten aller ICE`s. Wie VerkehrsmittelVergleich.de am 9. Oktober 2009 auf dem Blog für Mobilität in Deutschland berichtete („Kundenverbände wehren sich gegen Preiserhöhungen der Deutschen Bahn“) wurden die Fahrpreise mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Schnitt um 1,6 Prozent erhöht.  Deutsche Bahn Vorstandsmitglied Ulrich Homburg begründete diese Maßnahme damals mit den gestiegenen Personalkosten. Wie jetzt allerdings bekannt wurde, will der Konzern innerhalb der kommenden fünf Jahre 14 000 Stellen streichen. Noch bis Ende 2010 sind jedoch betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen.

Kunden und Verbraucherverbände zeigen sich verärgert – der Verkehrsclub Deutschland e.V. kritisiert auf seinem Portal die schwache Serviceleistung der Deutschen Bahn. So sei es für die Reisenden nicht nachvollziehbar, wenn die Fahrpreise regelmäßig zum jährlichen Planwechsel steigen, ohne gleichzeitig eine qualitative Verbesserung zu leisten. Und die nun veröffentlichte Meldung über die Kürzung von Personal im fünfstelligen Bereich, heizt die Diskussion über die Preiserhöhung zusätzlich an. Auch das Verbraucherportal Pro Bahn übte Kritik und fürchtet vor allem eine Signalwirkung an die Reisenden. Denn auch wenn die Preiserhöhung vergleichsweise gering ausfällt, glaubt Karl-Peter Neumann von Pro Bahn, dass die Kunden durch diese gehäuften negativen Meldungen immer frustrierter vom Konzern Deutsche Bahn seien und nach Alternativen suchen würden. Eine Möglichkeit unkompliziert im Internet die schnellste und günstigste Verbindung von A nach B zu finden, bietet zum Beispiel das Portal von VerkehrsmittelVergleich.de.

Eine dritte Meldung zur Ankündigung von Wartungsarbeiten beunruhigt nun vor allem Pendler und Fernreisende. Die Deutsche Bahn will ab dem 18. Januar die gesamte Intercity-Express-Flotte für jeweils bis zu zwei Tage in die Werkstätten holen. Hauptgrund ist laut Bahn die Anhäufung von defekten Türen, Toiletten und Klimaanlagen sowie notwendigen Schönheitsreparaturen. Für die Mitarbeiter in den Werkstätten hat der Konzern deshalb bis 12. März eine Urlaubssperre und Sonderschichten verhängt.

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Der Senioren-TÜV und Alternativen

Mittwoch, den 16. Dezember 2009

Ist der Senioren-TÜV eine notwendige Maßnahme oder eher Diskriminierung? Die deutsche Bevölkerung wird immer älter und der demographische Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Viele wollen und können jedoch auch im Alter nicht auf das Auto verzichten. Sowohl in der Politik als auch in den Medien kommt durch das erhöhte Unfallrisiko im Rentenalter immer wieder die Diskussion über einen verpflichtenden Senioren-TÜV auf.

Nach einer Statistik des ADAC verursachen Fahrer über 60 Jahren weniger Unfälle als alle anderen Autofahrer. Obwohl wohl knapp 17 Prozent aller Führerscheine in Deutschland in Besitz von Menschen ab 65 sind, verursacht diese Altersgruppe nur 7,8 Prozent der Unfälle mit Verletzten. Und wenn es doch kracht, passiere das meist beim Ein- oder Ausparken auf Parkplätzen. Die verkehrspolitischen Sprecher der schwarz-gelben Koalition fordern deshalb statt einem Senioren-TÜV eine stärkere Anpassung der Autos an die Bedürfnisse von Senioren.

Um die Bedürfnisse dieser stetig wachsenden Zielgruppe an die Autohersteller überhaupt bestimmen zu können, arbeitet eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Braunschweig derzeit an einer Studie mit Autofahrern im Alter zwischen 70 und 90 Jahren. Erste Ergebnisse haben gezeigt, dass besonders Navigationssysteme, Einstiegshilfen sowie Infrarotkameras, die die Nachtfahrten erleichtern, großen Anklang fanden. Die mitwirkende Psychologin Katja Duntsch stellte außerdem fest, dass die Senioren  sich und ihre speziellen Anforderungen an die Autos nicht ausreichend gewürdigt fühlen. Und sie weiterhin „mit ihrem Fahrzeug mobil bleiben und somit am öffentlichen Leben teilhaben“ wollen. Die Hauptstudie wird bis Mitte 2010 abgeschlossen sein.

Der Technische Überwachungs-Verein bietet übrigens in allen der drei großen deutschen Gesellschaften TÜV Süd, TÜV Nord und TÜV Rheinland spezielle Tests für Senioren an. Das entspricht zwar keinem offiziell anerkannten Senioren-TÜV – schafft jedoch die Möglichkeit vor allem die Reaktionsgeschwindigkeit und die Selbsteinschätzung zu testen. Eine Art freiwilligen Senioren-TÜV gibt es beim TÜV außerdem durch eine Fahrstunde in Begleitung eines Mitarbeiters. Der Vorteil daran: Selbst bei nicht bestehen des Tests, darf man den Führerschein behalten. Zumindest in den kommenden vier Jahren wird es wohl aller Voraussicht nach auch bei derartigen freiwilligen Tests bleiben. Denn sowohl die verkehrspolitischen Sprecher der CDU als auch die der FDP haben sich bereits vor der Bundestagswahl gegen einen Senioren-TÜV ausgesprochen.

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Was die Menschen auf der Straße von einem Senioren-TÜV halten, hat das Nachrichtenportal news.de in einer Videoumfrage zusammengefasst.

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Animationsfilm “Von Aachen nach Berlin”

Mittwoch, den 2. Dezember 2009

Von Aachen nach Berlin und das mit kleinem Budget? Die Beiden zeigen, wie man mit einer Suche über VerkehrsmittelVergleich.de schnell und günstig von A nach B kommt.

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