VerkehrsmittelVergleich.de - Schnell und günstig durch Deutschland


Monatsarchiv für Februar 2011

VerkehrsmittelVergleich.at demnächst live für Österreich

Montag, den 28. Februar 2011

Demnächst ist es soweit, wir launchen unseren in Deutschland bereits extrem erfolgreichen Service auch in Österreich. Unter www.verkehrsmittelvergleich.at werden demnächst auch die schnellsten und günstigsten Verbindungen innerhalb Österreichs zu finden sein. Derzeit sammeln wir hilfreiche Informationen, die den Reisenden ihre Reiseplanung erleichtern. Dazu gehören detaillierte Informationen zu den österreichischen Bahnhöfen. Zu den wichtigsten Österreichischen Bahnhöfen gehören:

Wir arbeiten hart daran, demnächst weitere Informationen auf VerkehrsmittelVergleich.at zugänglich zu machen.

 

 

 

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Geschenktipp “Wildes Deutschland”

Mittwoch, den 16. Februar 2011

„Wildes Deutschland“, so heißt ein außergewöhnlicher Bildband, der mit wunderbaren Aufnahmen die Schönheit der deutschen Naturparks dokumentiert.

Schroffe Felswände, in Nebelschwaden gehüllte Täler, eindrucksvolle Wasserfälle und türkisblaues Meer sind auf so einzigartige Weise fotografiert, daß man meint, man habe kanadische Naturszenen, amerikanische Nationalparks oder die Karibik vor sich. Dennoch handelt es sich um „Wildes Deutschland“ mit Landschaften wie dem Elbsandsteingebirge, dem Schwarzwald oder der Mecklenburg-Vorpommerschen Boddenlandschaft.

Mit dem Ziel, „Wildes Deutschland“ mit seiner Kamera einzufangen, reiste der Fotograf Norbert Rosing über 210.000 Kilometer kreuz und quer durch Deutschland. Alle Aufnahmen für „Wildes Deutschland“ entstanden in seit dem Jahr 2005 besonders geschützten deutschen Naturparks.

„Wildes Deutschland“ trifft den Nerv der Zeit. Aufgrund von Wirtschaftskrise und knappen Haushaltskassen, liegt Deutschland als Urlaubsland aktuell voll im Trend. Zudem ist die Sehnsucht der Menschen nach Entschleunigung, Einsamkeit und Stille in freier Natur groß.

„Wildes Deutschland“ nimmt den Betrachter mit zum Wattenmeer, zur Müritz, in die Rhön und in die Eifel, zum Bayerischen Wald und in das Berchtesgadener Land und zeigt, daß man nicht in die Ferne reisen muß, sondern die Wunder der Natur auch in Deutschland entdecken kann.

Michael Succow ließ es sich als renommierter Agrarwissenschaftler nicht nehmen, das Vorwort zu schreiben. Darüber hinaus werden die Fotografien mit Texten ergänzt, die von einheimischen Journalisten verfaßt wurden.

Nicht unerwähnt bleiben sollte, daß Rosing seine Motive mit einer Analogkamera einfing und auf die moderne Bildbearbeitung verzichtete. Es verwundert daher nicht, daß inzwischen die 5. Auflage des Bildbands „Wildes Deutschland“ erscheint.

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Das Ruhrgebiet – ein romantisches Märchen?

Montag, den 7. Februar 2011

Was den Bayern ihre Lederhosen, ist den Bewohnern etwas weiter nordwestlich das Ruhrgebiet – ein Stück regionaler und kultureller Identität.

Hier im Ruhrgebiet wird malocht, wird Fußball geguckt und nach der Schicht an der Trinkhalle ein Bierchen gezischt. Man hält zusammen, die Welt ist ehrlich und gut. Welch idyllisches Bild einer rauen urtümlichen Industrielandschaft.

“Spiegel-Online”-Redakteur Konrad Lischka sieht das etwas anders. Im Ruhrgebiet großgeworden, konnte er schon als Kind mit dem Begriff Kohle wenig anfangen. Der obligatorische Kindergarten-Besuch im Bergbaumuseum sollte ihm und dem übrigen Ruhrpott-Nachwuchs die Bedeutung der Kohle fürs Ruhrgebiet vermitteln – mehr als ein Show-Bergwerk erkannte er nicht. Das große Zechensterben hatte begonnen, Kohle interessierte die Kleinen nicht.

Auch die Grundschullehrerin, die dem Nachwuchs im Grugapark vom “schwarzen Gold” tief in der Erde erzählte, stieß auf wenig Interesse. Es war 1986, die letzte Zeche war gerade geschlossen worden.

Die Zeche Zollverein in Essen? Ein wichtiges Kulturdenkmal, sicher. Aber eben ein Denkmal: Besucher, Führungen, Show, Folklore. Von gestern. Kulisse für einen Film, der nicht mehr läuft.

Die Vorstellung vom Ruhrgebiet als Metropolenmodell der Zukunft, wo sich Kumpel und Kreative treffen, die Region unter Strom setzen und vorwärtsbringen – ein falsches Bild. Zeit, mit einigen Lebenslügen des Ruhrgebiets aufzuräumen…

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Wechselkennzeichen nutzt nicht nur der Umwelt

Mittwoch, den 2. Februar 2011

Peter Ramsauer, deutscher Bundesverkehrsminister, setzt sich dafür ein, dass alternativ angetriebene Fahrzeuge in Zukunft ein Wechselkennzeichen nutzen dürfen. Dieser Vorschlag wird auch vom ADAC unterstützt. Denn der ADAC sieht im Einsatz des Wechselkennzeichens nicht nur einen Nutzen für die Umwelt, sondern auch für die Autofahrer und die Wirtschaft. Kritisiert wird vom ADAC lediglich die Einschränkung des Wechselkennzeichens auf alternativ angetriebene Fahrzeuge. Der Club ist der Meinung, dass auch schadstoffarme Kleinwagen CO² einsparen, damit als umweltfreundlich gelten und das Wechselkennzeichen nutzen dürfen.

Das Wechselkennzeichen wird in den Nachbarländern Österreich und Schweiz seit einigen Jahren erfolgreich genutzt. Um von den Vorteilen des Wechselkennzeichen auch in Deutschland baldmöglichst profitieren zu können, ist es nötig, dass die deutschen Gesetze, der damit verbundene Verwaltungsaufwand und die Versicherungsbedingungen schnellstmöglich und einfach geändert werden. Dass dies möglich ist, zeigt die ADAC-Autoversicherung. Als erstes Versicherungsunternehmen in Deutschland arbeitet sie neue Tarife für das Wechselkennzeichen aus. So ist es möglich, dass zukünftig mehr als ein Fahrzeug das Wechselkennzeichen nutzen können. Als Berechnungsgrundlage für den Versicherungsbeitrag soll hier das teuerste Fahrzeug zu Grunde gelegt werden. Der ADAC fordert die Gesetzgeber zudem auf, die Berechnung der Steuer ebenfalls auf dieser Grundlage durchzuführen.

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