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Monatsarchiv für Januar 2012

Motorradversicherungen

Dienstag, den 31. Januar 2012

Grundsätzlich ist die Versicherung für Motorräder der Versicherung für Autos sehr ähnlich. Man unterscheidet in die (obligatorische) Haftpflichtversicherung und die freiwilligen Versicherungen wie Vollkasko-, Teilkasko-, Rechtsschutz und Unfallversicherung.
Die Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die durch den Gebrauch des Motorrades verursacht wurden. Das können Personenschäden (z.B. Verletzungen) sein oder aber auch Sachschäden durch z.B. Zusammenstöße mit fremden Kfz. In Deutschland ist jeder Halter den Geschädigten gegenüber ersatzpflichtig, also muß der Halter für jedes Motorrad mit mehr als 15 PS / 11 kw und einem Hubraum größer 50 ccm eine Haftpflichtversicherung für Krafträder abschließen. Gleiches gilt für Motorräder über 125 ccm Hubraum, auch wenn hier die Motorleistung unterhalb der 15 PS liegt. Ohne eine Bestätigung über das Vorliegen der Haftpflichtversicherungkann das Motorrad nicht bei der Zulassungsstelle angemeldet werden.

Kaskoversicherungen sind freiwillige Zusatzversicherungen für Schäden am eigenen Motorrad. Hier unterscheidet man die Teilkaskoversicherung (versichert sind Schäden durch Brand, Diebstahl, Zusammenstoß mit Wild, Sturm und Überschwemmung) sowie die Vollkaskoversicherung. Hier sind alle Gefahren der Teilkasko versichert und zusätzlich noch Unfall und böswillige Beschädigung (Vandalismus).
Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach objektiven Merkmalen wie z.B. Motorstärke, Hubraum und Zulassungsbezirk und nach subjektiven, personenbezogenen Merkmalen wie z.B. Alter des Fahrers, Dauer des Führerscheinsbesitzes, Anzahl vergangener Unfälle und Vorhandensein einer Garage. Weiterhin ist es sehr sinnvoll, verschiedene Versicherer miteinander zu vergleichen. Die Preisunterschiede sind hier doch sehr groß. Viele Informationen dazu und zu anderen Motorradthemen findet Ihr auch beim Directline Motorrad Ratgeber.

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Taxi-Infos für Österreich und die Schweiz

Mittwoch, den 25. Januar 2012

Die Internationalisierung schreitet voran. Dieses Mal zwar nur im deutschsprachigen Raum, allerdings mit einem weiteren großen Schritt. Ab sofort besteht für Österreich und die Schweiz die Möglichkeit, Informationen über Taxiunternehmen beider Länder abzurufen. Unter verkehrsmittelvergleich.at/taxi und verkehrsmittelvergleich.ch/taxi sind ab sofort Informationen zu den Taxianbietern der größten Städte beider Länder, der größten Städte Europas sowie aller europäischen Flughäfen zu finden. Damit gestaltet sich die Suche nach einem Taxi in Zukunft einfacher!

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Autokauf im Internet

Montag, den 23. Januar 2012

Wenn man heute ein Auto kaufen möchte, dann muss es nicht immer ein Neuwagen sein, sondern auch am Gebrauchtwagenmarkt hat sich einiges getan und mitunter finden sich auch hier passende Fahrzeuge, die erst wenige Kilometer gefahren wurden sind. Nicht nur bei den Händlern vor Ort bekommen interessierte Käufer eine Auswahl an möglichen Modellen, sondern auch das Internet spielt eine wichtige Rolle.

Beim Autokauf im Internet gibt es einige relevante Details zu beachten und über die Suchmaschinen finden sich Webseiten wie www.gebrauchtwagen.de, welche man für sich nutzen kann. Wichtig ist, dass es sich um seriöse Portale handelt und es nicht zu versteckten Kosten kommt, wenn man ein Inserat aufgeben muss. Auf den Portalen kann man gezielt sie Suche eingrenzen indem man nach bestimmten Marken sucht und auch das Alter der Autos festlegt. So spart man bei der Suche nicht nur viel Zeit, sondern kann sich durch die Bilder und die Beschreibung auch ein erstes Bild der angebotenen Autos machen. Findet sich ein Wagenmodell welches den eigenen Vorstellungen entspricht, dann steht einer ersten Kontaktaufnahme nichts im Weg.

Auch beim Autokauf im Internet ist Vorsicht geboten und es sollte nie zu einem Kaufvertrag kommen, bevor man den Wagen gesehen und auch gefahren hat. Als Laie kann man diesen auch zum TÜV bringen, die Mitarbeiter überprüfen diesen und sagen offen und ehrlich ihre Meinung, wenn es um den Kauf geht. So geht man auf Nummer sicher und wird auch den Gebrauchtwagen noch über einen längeren Zeitraum nutzen können.

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fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar!

Donnerstag, den 19. Januar 2012

Seit wenigen Minuten ist unser internationales Angebot fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar. Unter www.fromatob.fr ist es jetzt – wie auf verkehrsmittelvergleich.de und fromatob.com in deutscher bzw. englischer Sprache schon gewohnt – möglich mit wenigen Klicks das günstigste und schnellste Angebot auf französisch für die Reise zwischen zwei Orten ausfindig zu machen.

Zusätzlich zu der Möglichkeit der ganz normalen Verbindungssuche, können die Besucher der Seite nun ebenfalls online die Fahrpläne der Haltestellen und Bahnhöfe einsehen um sich über den Fahrplan oder Verspätungen zu informieren. Dies ist auf froamtob.fr unter den Stichwörtern “arrêts & stations” sowie “horaire” möglich.

Wir hoffen, dass unsere Benutzer auch mit der französischen Version von VerkehrsmittelVergleich.de gleichermaßen zufrieden sind und arbeiten selbstverständlich schon an den nächsten Sprachen!

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Betrugsmethoden beim Auto Ankauf – Wie Auto-Verkaufs-Portale Sicherheit schaffen wollen

Montag, den 16. Januar 2012

Auto Ankauf und Betrug, jedes für sich sind äußerst lukrative “Geschäftsfelder”, deren Kombination immer dann reizt, wenn der Profit zu mager und die Gier zu mächtig wird. Betrügerische Gebrauchtwagenhändler sind einfallsreich, junge Unternehmen, die mit Sicherheit beim Autoverkauf werben, aber auch.

Carsale24 nennt sich ein junges Unternehmen mit Firmensitz in Köln, das mit einer “neuen Art Autos zu verkaufen” wirbt. Bequem, schnell, aber vor allem sicher soll sie sein. Sicher ist dabei zunächst, dass sich wirtschaftlicher Erfolg für aufstrebende Start-up-Unternehmen auf dem Automarkt nur dann einstellen kann, wenn man die Schwachstellen der Konkurrenz kennt und es schlichtweg besser macht. “Bequem” sind nahezu alle Autobörsen im Internet, aber absolute Sicherheit für Privatverkäufer können selbst etablierte Portale oftmals nicht bieten.

Dass Autoverkäufer bis zur Annahme eines Kaufangebotes gegenüber Händlern anonym bleiben, scheint seitens carsale24 gut überlegt und vor allem dann sinnvoll, wenn man sich die gängigsten Methoden betrügerischer Autoankäufer im Internet einmal vor Augen führt. Dabei finden Betrugsdelikte sogar statt, ohne dass jemals persönlicher Kontakt zwischen An- und Verkäufer entsteht und das Auto überhaupt durch den vermeintlichen Interessenten begutachtet wird.

Der psychologische Trick ist einfach, denn nach einem verheißungsvollen Angebot durch den Betrüger, das den Wert des Fahrzeuges deutlich übersteigt, sind private Verkäufer häufig Willens dazu, auch persönliche Daten preiszugeben, die unter einem Vorwand, die Versicherungskosten für das Fahrzeug berechnen zu wollen, erfragt werden. Mit diesen Daten und dem Kennzeichen, das trotz vieler Hinweise in Ratgebern auf den Internet-Fotos oft ungeschwärzt bleibt, nehmen die Betrüger Kontakt zu der Versicherung des Verkäufers auf, melden einen Schaden und kassieren ab. Die gefälschte Schadensmeldung enthält dann Glasschäden an Front- oder Heckscheibe, die nicht zu einer Erhöhung des Versicherungsbeitrages führen und vom Geschädigten somit unerkannt bleiben.

Immer wieder erfolgreich fahren betrügerische Auto-Ankäufer auch mit der systematischen Drückung des Verkaufspreises. Wo am Anfang mit einem guten Angebot gelockt wird, steht am Ende ein unsicherer Privatverkäufer, der den wirtschaftlichen Schaden nur noch so gering wie möglich halten möchte. Die Rechnung ist einfach, denn wer einen guten Verkaufspreis in Aussicht gestellt bekommt, lässt sich auch zur Übergabe des Fahrzeuges beim Händler, der ein paar Hundert Kilometer weit entfernt sitzt, überreden. Mit Hilfe von sogenannter Auto-Such-Software durchforsten die Betrüger die Gebrauchtwagen-Plattformen nach Privatverkäufern, die eine lange Anfahrt in Kauf nehmen müssten und stellen dann marginale Mängel als Wertminderung fest. Kosten für die Anfahrt, Zeitaufwand und möglicherweise teuer bezahlte Rückfahrttickets bei der Deutschen Bahn sind Argumente, die dann zum zähneknirschenden Verkauf führen, um den Schaden nicht noch höher ausfallen zu lassen.

Was am Ende bleibt sind Geschädigte, die die bequeme Möglichkeit zum Auto-Ankauf im Internet zukünftig meiden und ihre schlechten Erfahrungen im World Wide Web beklagen. Dass schwarze Schafe die umsatzstarke Automobilbranche schon seit Otto Diesel als Tollplatz für gewissenlose Geschäftsprinzipien sehen, daran wird sich aber auch in Zukunft nichts ändern und so ist auch weiterhin auf verstärkte Aufklärung durch die Branche und findige Unternehmen zu hoffen, die Sicherheit beim Autoverkauf als höchstes Gut für Ihre Kunden betrachten.

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Ferien auf dem Wasser – individuell, anspruchsvoll und unvergesslich schön

Montag, den 9. Januar 2012

In den Ferien sein eigener Kapitän sein: Auf dem Hausboot ist das möglich. Ein Bootsurlaub steht für unkomplizierten Urlaub mit größtmöglicher Bewegungsfreiheit. Viele Menschen bevorzugen einen Urlaub am oder auf dem Wasser, weil diese Ferienform eine Vielzahl an Annehmlichkeiten und größten Erholungswert miteinander verbindet.

Flusskreuzfahrten werden immer beliebter. Ob in Ägypten oder auf der Donau: Wer vom Wasser aus die schönen Kulturschätze dieser Welt betrachtet, gewinnt unvergessliche Eindrücke des Urlaubslandes. Wer möchte, kann beim nächsten Halt eine Besichtigungstour unternehmen oder aber einfach auf dem Schiff bleiben und relaxen. Für das leibliche Wohl wird rund um die Uhr gesorgt. Auch um Zimmer und Freizeitbeschäftigungen braucht man sich hier keine Gedanken machen, denn die komplette Betreuung des Urlaubsgastes gehört mit zum Service.

Individueller geht es da schon auf einem Hausboot oder einer gecharterten Segeljacht zu. Sein Hausboot, zum Beispiel von „Le Boat Hausboote“, durch die Kanäle Frankreichs, das Elsas oder über die Masurische Seenplatte, über Hollands oder Spaniens Wasserstraßen zu steuern, ist Abenteuer und Vergnügen zugleich. Auch hier gewinnt der Reisende völlig andere Urlaubs-Eindrücke als an Land.
Doch als Kapitän trägt er auch Verantwortung und muss selbst für Verpflegung, Benzin und abendliche Unterhaltung sorgen. Gerade die enorme Freiheit ist es, die Chartergäste an dieser Urlaubsform lieben.

Die meisten Regionen in Europa können auch ohne Bootsführerschein befahren werden. Wer allerdings einen Segeltörn auf dem Ijsselmeer plant, braucht unbedingt Segel-Erfahrung oder mietet eine Crew.

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Pilotprojekt gegen Navi-Unfälle

Montag, den 2. Januar 2012

Ein Navi erleichtert das Leben der Autofahrer sehr. Man findet jeden noch so kleinen Ort, muss sich nicht mit vagen Wegbeschreibungen auseinandersetzen und muss sich nicht an jeder Kreuzung die Schilder durchlesen.
Allerdings hat sich durch die Benutzung eines Navis die Schilderbeachtung vieler Autofahrer auf ein Minimum beschränkt. Da aber ein Navi nicht unfehlbar ist, führt die gedankenlose Befolgung der Anweisungen des Navis zu Unfällen und gefährlichen Situationen. So landeten Autofahrer schon in fremden Gärten, auf Bahngleisen, Wanderwegen oder gar mitten im Wald. Solche Vorfälle werden oft auf das Navi geschoben. Das sind aber noch die harmlosesten Szenarien. Wird ein Autofahrer beispielsweise vom Navi falsch auf die Autobahn geleitet, kann das tödliche Folgen haben.
Tschechien will diesen Vorfällen ein Ende setzen, oder sie zumindest einschränken. Deshalb hat ein Pilotprojekt in Prag begonnen, in dessen Rahmen an einer Autobahnbaustelle ein Navi-Warnschild aufgestellt worden ist. Dieses Schild zeigt die Aufschrift “GPS”, die durchgestrichen ist. Das bedeutet, man soll sich nicht von den Meldungen des Navis beeinflussen lassen, sondern rein auf die Beschilderung achten. Ist das Projekt erfolgreich, werden in ganz Tschechien an Baustellen oder Gefahrenzonen solche Schilder aufgestellt. Sieht man so eines, sollte man sich nicht mehr auf das Navi verlassen, sondern vermehrt die Beschilderung beachten.

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