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Monatsarchiv für Mai 2012

Der Berliner Flughafen wird nicht fertig, Atlanta eröffnet hingegen ein neues Terminal

Mittwoch, den 30. Mai 2012

Wieder einmal sind uns die Amerikaner voraus. Atlanta schaffte es seinen Flughafen um einen Terminal reicher zu machen. Hingegen wartet Berlin-Brandenburg immer noch auf seinen Anbau.
Angefangen bei der Verwaltung lief alles wie am Schnürchen, denn bereits vor einigen Wochen ist das Projekt erfolgreich durch die Prüfung gegangen. Dazu haben auch die Sicherheitsvorkehrungen die Prüfung bestanden. Dadurch konnte das Terminal in Altlanta planmässig eröffnen.
Und obwohl noch keine Passagiere durch diesen Bereich des Hartsfield-Jackson International Airports laufen, kann man die Ähnlichkeit zu der Computersimulation nicht leugnen. Nur die Arbeiter und die Sicherheitsleute waren im Computer nicht zu sehen.
Geplant war die Eröffnung am 16.5.2012 um 13.25 Uhr. Dann strömten die ersten Menschen in die Hallen. Damit wuchs der größte Flughafen der Welt noch ein Stück und startete mit einem Flug der Delta Airline in die Zukunft.
Notwendig war dieser Anbau vor allem wegen der hohen Zahl an Passagieren, die jährlich 92 Millionen betragen. Damit übersteigt der Flughafen Atlanta sogar seine Kollegen in Peking und London. Und somit freuen sich sowohl Einwohner und auch Politiker über diesen Zuwachs.

Berlin warten derweil mit der Eröffnung bis zum August. Dann aber will der Flughafen mit einer Halle auftreten, die den Flughafen um mehr als 50 Prozent vergrößert. Grund für den Verzug bei der Eröffnung ist die fehlende Sicherheit im Brandschutzsystem.
Im Vergleich zu Atlanta sollen hier jedoch 27 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Auf einem Grund von 112.000 Quadratmetern sollen jährlich 13 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Eine Autobahnzufahrt und ein großzügiger Parkplatz stehen außerdem zur Verfügung. Das Unternehmen kostete rund 1,4 Milliarden Dollar, wohingegen das Projekt in Berlin rund 2,5 Milliarden Euro betragen wird.

Trotzdem sollte man nicht meinen, dass Atlanta nicht mit Schwierigkeiten klar kommen müsste. Insbesondere Fragen zur Ästhetik und falsche Kalkulationen kosteten eine Menge Zeit. Dazu kamen Auseinandersetzungen mit den Ämtern, den Pachten und den Herren vom Bau. Die Planung dauert nun auch schon zehn Jahre, seit dem ersten Entwurf.
Der entscheidende Unterschied gegenüber Berlin ist, dass sowohl Zeit und Kapital richtig geplant wurden und auch keine lästigen Baustellen mehr im Terminal zu finden sind.

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Flughafen BER: Flüge von Berlin Brandenburg online weiter buchbar

Mittwoch, den 23. Mai 2012

Obwohl der Start des Hauptstadtflughafens verschoben werden musste, sind Buchungen für BER bei den meisten Fluggesellschaften im Internet nach wie vor möglich. Nur wenige von ihnen weisen überhaupt auf die geplatzte Eröffnung hin. Vermutlich will die Mehrzahl der Airlines eine Entscheidung über den definitiven Termin abwarten. Einige andere erwähnen den verschobenen Start des Großflughafens BER, so beispielsweise Easyjet, Air Berlin oder auch Lufthansa. Letztere habe schon über eine halbe Million Ticketbuchungen für den Flughafen BER verzeichnet, die nun geändert werden müssten. Lufthansa bedauere die Tatsache, dass BER erst später seine Tore öffnen wird. Kunden würden aktuell über Änderungen informiert, eine Hotline oder Aufstockung von Mitarbeitern der Callcenter gebe es jedoch nicht.
Andere Gesellschaften wie Condor oder Ryanair bieten keinerlei Hinweise zu der abgesagten Eröffnung von BER. Air Berlin habe ungefähr 1,3 Millionen auf BER gebuchte Fluggäste informieren müssen. Auch hier stehe lediglich der normale Kundenservice zur Verfügung. Unter den Reisenachrichten scheibt Easyjet, dass seine Flüge bis zum Start von BER weiterhin über Berlin Schönefeld verkehren werden. Wichtige Informationen seien per E-Mail an die betroffenen Fluggäste gegangen. Der Flugplan für BER bliebe bestehen.

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Dr. Hofer-Alfeis / WIMP diskutiert mit Technologieunternehmen VerkehrsmittelVergleich.de GmbH den Aufbau eines internen Wissensmanagements

Montag, den 21. Mai 2012

Der Berater für Wissens- und Innovationsmanagement, Dr.-Ing. Josef Hofer-Alfeis, diskutiert mit dem Technologieunternehmen VerkehrsmittelVergleich.de GmbH Bedarf und Möglichkeiten des Aufbaus eines internen Wissensmanagements.
Dr. Hofer-Alfeis führt/führte Beratungsprojekte u.a. mit Continental, Roche, o2, Siemens AG und Erste Bank in Wien durch und ist der Moderator des D/A/CH- Expertennetzwerk Wissensmanagement in der Praxis (WIMIP) mit Mitgliedern aus ca. 90 Firmen.
Mehr dazu in www.wimip.de bzw. zum nächsten WIMIP-Event: https://www.xing.com/events/29-wimip-treffen-haupttag-1082617

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Städtereisen jetzt auch für Deutschland und Österreich

Dienstag, den 15. Mai 2012

Vor kurzem berichteten wir bereits über die Möglichkeit auf unserer schweizer Internetseite über www.verkehrsmittelvergleich.ch/staedtereisen zahlreichen Informationen zu Reisen in die großen Metropolen zu finden. Wie angekündigt, haben wir in der Zwischenzeit weiterhin daran gearbeitet, dieses Angebot ebenfalls für unsere österreichische und die deutsche Seite zur Verfügung zu stellen. Daher freuen wir uns, dass wir seit heute ebenfalls unter www.verkehrsmittelvergleich.de/staedtereisen sowie unter www.verkehrsmittelvergleich.at/staedtereisen Informationen zu den großen Metropolen sowie zu den Reisen in diese anbieten. Viel Spaß bei der Suche nach Informationen!

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Vorsicht mit den Wertsachen im Urlaub!

Montag, den 14. Mai 2012

Im Urlaub sollte man immer auf die Wertsachen aufpassen, das weiß jeder, die Polizei hat nun auch Tipps veröffentlicht, wie man seine Wertsachen im Urlaub am besten vor Diebstahl schützt.
Ausweise, Kreditkarten und Geld sollten immer in den Innentaschen der Kleidung oder in Gürtel- oder Brusttaschen aufbewahrt werden. Wichtige Dokumente sollten vor Reisebeginn kopiert worden sein.
Vorallem auf Flug- und Bahnhöfen warnt die Polizei vor Diebstahl der Wertsachen, hier ist das Risiko besonders hoch. Ein Dieb nutzt den kleinsten Moment in dem der Reisende unaufmerksam ist. Wenn man zum Beispiel telefoniert oder sich in einem Gedränge befindet, sollte man trotzdem immer auf Wertsachen und Gepäck Acht geben. Manchmal sollen Koffer schon am Zielflughafen verschwunden sein.
Außerdem sollte man immer nur so viele Wertsachen bei sich tragen wie man auch wirklich braucht, so vermindert man den Verlust im Falle eines Diebstahls. Auch beim Bezahlen mit Kreditkarte ist im Urlaub Vorsicht geboten: Betrüger könnten in einem kurzen Zeitraum in der man abgelenkt ist die Kreditkarte kopieren, warnt die Polizei. Man sollte immer darauf Acht geben dass man die eigene Kreditkarte wiederbekommt und keine Kopie.
Die wichtigste Regel lautet aber immer noch: Nie die Wertsachen unbeaufsichtigt lassen!

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VerkehrsmittelVergleich.de veröffentlicht Informationen für internationale Besucher

Samstag, den 12. Mai 2012

Vor kurzer Zeit haben wir geschrieben, dass die internationalen Angebote von VerkehrsmittelVergleich.de unter dem Namen fromAtoB released werden konnten. So steht die Suchmaschine den internationalen Besuchern nun in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Neben der Suchfunktion bietet aber www.verkehrsmittelvergleich.de ebenfalls vielfache Informationen zu Reisethemen wie “Bahnfahren”, “Mitfahrzentralen” oder auch zum Thema “Flug”. Diese Informationen werden nun auch nach und nach den internationalen Besuchern zur Verfügung gestellt, begonnen mit allem wissenswerten zum fliegen, sowie Flughäfen in Europa und der ganzen Welt. Die Informationen reichen von Flugpreisen über beliebte Verbindungen bis hin zu Informationen über einzelne Flughäfen. Sie sind ab sofort international zu finden unter www.fromatob.be/vol,www.fromatob.es/vuelo, www.fromatob.co.uk/flight, www.fromatob.fr/vol, www.fromatob.it/volo, www.fromatob.dk/fly, www.fromatob.cz/let, nl.fromatob.com/vlucht, www.fromatob.pl/lot sowie www.fromatob.com/flight. Wir hoffen, dass die Informationen weiterhelfen und werden selbstverständlich in der Zukunft weitere unserer Verkehrsmittel-Informationen auf den internationalen Plattformen zur Verfügung stellen.

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Platz 4 und kein bisschen leise: München

Mittwoch, den 9. Mai 2012

Die Bayern wussten es ja schon immer, dass München eigentlich die Hauptstadt ist. Immerhin reiht sie sich in der harten Konkurrenz von London, Paris und New York weit vorne ein. Vorne, in der Studie des Dienstleistungsunternehmen Mercer.

Auch 2011 wurden wieder die größten Metropolen der Welt auf Herz und Nieren geprüft. Prüfsteine waren weit mehr als die medizinische Versorgung, Erholung, Wohnen, Schule und auch Kriminalität. Die Lebensqualität stand beim Test der 221 Weltstädte im Vordergrund, und dies war Grund genug, die bayerische Hauptstadt auf Platz 4 zu setzen. Immerhin schafften es noch Düsseldorf auf Platz 5 und auch Frankfurt a. M. ist noch mit Platz 7 unter den Top 10 zu finden. Die von Touristen oft beliebten Welt-Metropolen wie Paris, New York und London sind weit ab der Top 20 gelistet.

Und wer siegte? Natürlich wieder die Nachbarn: Wien erlangte erneut Platz 1, nachdem die österreichische Hauptstadt schon im Jahr 2010 den Platz belegte. Noch vor München ist auf Platz 2 eine zweite Nachbarsland-Stadt mit Zürich und auch Auckland, die Metropole in Neuseeland, landet auf Platz 3. Schlusslicht ist wie die Jahre zuvor auch, wieder einmal Bagdad.

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Bergen als Grenze der Zivilisation

Mittwoch, den 2. Mai 2012

Die ehemalige Hansestadt Bergen liegt direkt vor der Fjordlandschaft der Westküste Norwegens. Wo früher Hansestädte und Kaufmänner miteinander Handel betrieben haben, herrscht heute eine weniger rege Atmosphäre auf der großen Kaianlage “Bryggen”, denn vielmehr eine bunte Häuserfassade, hinter der sich die Gassen genauso verworren erstrecken wie hinter der Stadt die Fjorde.

Bauwerke in typisch hanseatischem Baustil und kleinere Museen befinden sich dort und bieten dem Besucher trotz oft grauem Himmel in der Küstenstadt eine ansehnliche Möglichkeit, die Stadt für sich zu erkunden.

Heute kommt das Treiben in der Stadt wohl eher durch die etwa 20.000 Studenten, die an insgesamt vier Hochschulen eingeschrieben sind zustande. Ein beliebter Platz, sich die Zeit zu vertreiben ist die Aussichtsplattform “Floyen”, wo man schnell ins Gespräch kommt und neue Gesprächspartner findet.

Wie man hinkommt? Als Fan von Flora und Fauna bietet sich eine siebenstündige Fahrt von Oslo nach Bergen an, die Berg-, Fjord-, und Baumlandschaften in den Fensterrahmen des Zuges pinselt, in dem man sitzt.

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