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Monatsarchiv für Juni 2012

Urlaubsmängel: So gehen Sie dagegen vor

Montag, den 25. Juni 2012

Immer kommt mal die Zeit wo man in den Urlaub fährt. Wenn man dann ein Hotel gebucht hat und nicht das bekommt wie es im Internet oder im Reisebüro vom Hotel beschrieben war und klar Mängel auftreten kann man dagegen vorgehen.

Fest steht aber, dass es das Geld nur zurück gibt wenn der Veranstalter nachweislich einen Fehler beim Inserat des Angebotes gemacht hat. Der Leser muss in der Lage sein kritisch zu lesen, denn so kann ein kurzer Transfer zum Hotel beispielsweise bedeuten, dass das Hotel sich in der Flugschneise befindet. Ein typischer Fehler bei der Buchung ist die Anzahl der Sterne, denn so werden die Urlauber oft geblendet. In Deutschland gibt es feste Regeln, wann ein Hotel mit wie viel Sternen ausgezeichnet wird. Im Ausland gilt dies nicht. Wenn mann sich dann aufgrund von Mängeln beschweren möchte reicht auch eine E-Mail aus, man muss eine Beschwerde also nicht zwangsweise über den Postweg einreichen, die Beschwerde muss aber unbedingt innerhalb eines Monats eingehen, da es sonst keine Hoffnung auf eine Erstattung gibt. Wichtig ist vor allem, dass man klar Schadensersatz fordert und nicht nur eine Stellungnahme. Die Beschwerde muss an das Hotel versendet werden, ein Brief oder eine E-Mail an das Reisebüro in dem man gebucht hat bringt nichts.

Letzten Endes st aber auch dies keine Garantie, dass man sein Geld oder auch nur einen Teil zurückbekommt. Wenn sich der Veranstalter tot stellt und keine Antwort kommt, bleibt nur noch die Möglichkeit vor Gericht zu ziehen. Dies ist kein angenehmer Weg, ist aber bei nachweislichen Mängeln die letzte Möglichkeit auf Erstattung.

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Die EM Tipprunde bei FromAtoB

Freitag, den 22. Juni 2012

Seit dem 08.06.12 läuft nun die Fußball Europameisterschaft in Polen und der Ukraine und unser FromAtoB Team ist auch schon absolut im Fußballfieber. Jeden Morgen wird über die Spiele des vorigen Abends heiß diskutiert und das hat auch einen Grund: Unsere interne Tipprunde. Vor der EM wurde natürlich auch bei uns im Büro wild spekuliert, wer denn nun als Geheimfavorit gilt und wer schon vorläufig nach Hause fahren muss. Weil wir uns aber partout nicht darauf einigen konnten, sollte die Tipprunde den wahren Fußballexperten küren.

Vor dem ersten Spiel haben wir uns bei kicktipp.de angemeldet und klare Regeln festgelegt: Die richtige Tendenz gibt 1 Punkt, das richtige Ergebnis sogar 3. Getippt wird von Spieltag zu  Spieltag. Was keiner zugeben möchte: Mit der Kicktipp App wurde sogar zuhause und während des Spiels überprüft, was die anderen getippt haben und wer gerade in der Tabelle vorne liegt. Aktuell ist Gründer Johannes unser Spitzenreiter, der nach eigener Aussage „immer nach Bauchgefühl“ tippt und „nur so ungefähr weiß, wer Favorit in der Partie ist.“ Der Gewinner genießt nach der EM natürlich nicht nur höchstes Prestige in der Firma, sondern erhält auch eine kleine Prämie. Sollte Deutschland außerdem wirklich Europameister, wären wohl alle auch trotz verlorenem Tippspiel glücklich.

Wie sieht das bei euch aus? Tippt ihr auch in eurer Firma?

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Ein paar Tipps um den Koffer beim nächsten Flug nicht zu verlieren

Montag, den 18. Juni 2012

Zwar ist das Fliegen heute eine der sichersten Arten zu Reisen. Dennoch kommt es immer mal wieder vor, dass Gepäck verloren geht oder durch eine falsche Sortierung am falschen Zielort landet. Dann steht der Reisende möglicherweise ohne Kleidung und Papiere am Zielort und kann seinen Urlaub nicht von Anfang an geniessen.
Sicherlich wünscht sich dieses Szenario kaum ein Reisender. Dann steht man und wartet in der Empfangshalle und muss sich womöglich erstmal neue Kleider zulegen. Aktuelle Statistiken berichten von einer Anzahl an verlorenen Gepäckstücken von einem Prozent, dennoch hilft auch jede Statistik nichts, wenn man selber betroffen ist. Um einen solchen Verlust zu vermeiden, kann man aber auch einige Vorkehrungen treffen.
Der erste wichtige Schritt ist dabei darauf zu achten, dass am eigenen Gepäckstück der Baggage Tag richtig angebracht ist. Der Mitarbeiter der Airline tut dies im Normalfall, trotzdem sollte man vor allem darauf achten, dass die Quittung, die man zu diesem Zeitpunkt bekommt, nicht verloren geht. Ausserdem kann man selber sehen, ob das Datum stimmt genauso wie die Angabe des Zieles.

Ebenso wichtig ist es alte Tags zu entfernen. Sie sind manchmal die Ursache dafür, dass die Scanner sich vertun und so das Gepäck falsch geleitet wird. Und auch das Sortierpersonal besteht nur aus Menschen, die durch einen falschen Tag verwirrt werden können.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das pünktliche Erscheinen am Check-in. So können eilige Aktionen aufgrund von langen Transportwegen vermieden werden. Auch die Zeit für den Transport über das Rollfeld sollte mit einkalkuliert werden. Und schliesslich muss jedes Gepäckstück auch noch durch eine Prüfung.
Was sich eigentlich von selber verstehen sollte, ist dass man keine verbotenen Gegenstände einpackt. Spätestens bei der Kontrolle leuchten die Alarmlichter und das Gepäckstück darf nicht mitfliegen oder aber das verbotene Gepäckstück wird entfernt. Bei einer solchen Verzögerung ist die Folge auch eine verspätete Ankunft.
Auch bereits bei der Planung kann man Fehler vermeiden. Wenn man auf seiner Reise umsteigen muss, sollte man bedenken, dass auch Koffer umsteigen müssen. Deshalb ist es ratsam zwischen den Flügen eine gewisse Zeit einzukalkulieren und nicht so schnell wie möglich umsteigen, wenn man sein Gepäck rechtzeitig dabei haben will.
Auffallend kann man außerdem für seinen Koffer sorgen, denn die Mehrheit der Koffer ist immer noch in dunklen Farben gestaltet. Wenn man allerdings durch eine knallige Farbe wie Pink oder Orange aus der Masse heraus sticht, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er auch mitgenommen wird oder auch schneller wiedergefunden wird.

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Die Verkehrsmittelvergleich Carsharing Studie

Mittwoch, den 13. Juni 2012

Das Thema „Carsharing“ ist im Moment in aller Munde. Das Prinzip soll wenig fahrenden Menschen Geld sparen, die Zahl von Autos reduzieren und nebenher noch die Umwelt schonen. Doch welcher Anbieter lohnt sich für welchen Zweck wirklich? VerkehrsmittelVergleich.de verschafft einen Überblick:

1. Kurze Stadtwege:

car2go und DriveNow punkten vor allem bei kurzen Stadtwegen, die minutengenau abgerechnet werden können. Kilometer werden nicht extra berechnet, was bei diesem Minutenpreis allerdings auch nicht relevant ist, da eine längere Miete eher ungewöhnlich ist. Außerdem kann bei den verfügbaren Fahrzeugtypen nicht viel transportiert werden. Der große Vorteil liegt jedoch in der Flexibilität und der möglichen Einwegnutzung im Stadtgebiet.

2. Streckenoptimiert:

einen guten Mix zwischen Stundenpreis, Wochentarif und Kilometerpreis bietet stadtmobil. Dieser Anbieter ist eine gute Wahl für längere Mietdauern und weitere Strecken, wie etwa ein Urlaubstrip.

3. Zeitoptimiert:

Die günstigsten Zeittarife bietet Greenwheels an, dafür liegt jedoch der Kilometerpreis höher als es bei anderen Anbietern der Fall ist. Somit eignet sich dieser Anbieter eher für längere Mietdauern, bei denen aber nur eine geringe Kilometerzahl gefahren werden muss.

4. Flexibilität:

Mit der größten Verbreitung in Deutschland und Partnerschaften in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz verfügt Flinkster über das größte und flexibelste Angebot der Carsharing Anbieter. Der Kunde kann relativ spontan an dem Ort mieten, an dem er möchte und bleibt bei den kleineren Klassen auch in einem günstigen Preisrahmen. Noch dazu ist der Kilometerpreis relativ preiswert, was Flinkster zum flexibelsten Anbieter macht.

Fazit:

Insgesamt hat Flinkster in unserem Test den besten Eindruck gemacht, weshalb sich Rolf Lübke, Geschäftsführer der Bahntochter DB Rent und DB Fuhrpark, bestätigt fühlt: „Auch dieser Testsieg ist für uns ein weiterer Beleg, dass wir mit unserem Angebot für eine unkomplizierte und individuelle Auto-Mobilität genau richtig liegen“. Jedoch steht für jeden individuellen Zweck  ein gutes Angebot zur Verfügung. Der Kunde muss sich allerdings die Mühe machen im Vorfeld seine Bedürfnisse zu analysieren und mit diesem Wissen den für ihn besten Anbieter herauszusuchen. Dies trifft allerdings vor allem auf die Einwohner der größten Städte und Ballungsgebiete in Deutschland zu. Wohnt man dagegen in einer weniger großen Stadt, besteht die Möglichkeit dass entweder nur ein einzelner Anbieter vorhanden ist oder sogar gar keiner. In dem Fall muss dann häufig wohl oder übel doch wieder auf einen eigenen PKW zurückgegriffen werden.

Hier geht’s zur Übersichtstabelle.

Wenn du einen noch umfassenderen Überblick zum Thema Carsharing bekommen willst, findest Du den gesamten Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) in unserem Pressebereich.

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Surfen im Flieger -Das Internet hält Einzug ins Flugzeug

Dienstag, den 12. Juni 2012

Viele Fluggäste wollen ihren Flug in Ruhe genießen. Sie möchten sich dem Bord Menü, einem guten Buch, einem Film oder Musik aus dem bordeigenen Entertainmentsystem widmen. Doch mit dieser Ruhe könnte es bald vorbei sein. Immer mehr Anbieter investieren in den Netzausbau in ihren Flugzeugen.
Obwohl die Telefonie an Bord eines Flugzeugs von den ruhebedürftigen Passagieren eher nicht gewünscht wird, steigt der Bedarf an Zugang zum World Wide Web vor allem beim Kundenkreis der Geschäftsleute. Diese wollen auch unterwegs surfen und ihre Mails abrufen.
Da die technischen Voraussetzungen hier weitaus aufwendiger und teurer sind, als für eine Internetnutzung am Boden, sieht die momentane Preisgestaltung auch dementsprechend aus. Das Signal muss über Bodenstationen oder Satelliten an die Antenne des Flugzeugs und wieder zurück geleitet werden.
Durch eine stetige Weiterentwicklung der Technik reicht die mögliche Bandbreite für die gewohnt flüssige Nutzung von E-Mail, surfen und sogar Videotelefonie und –streaming aus.
Auch auf dem Gebiet der Internetnutzung in Flugzeugen waren die USA Vorreiter. Während Versuche der Lufthansa, das surfen in Flugzeugen zu ermöglichen, zu Beginn des Jahrtausends aus Kostengründen trotz der hohen Kundenakzeptanz eingestellt wurden, gehört die Internetnutzung auf amerikanischen Inlandsflügen bereits seit einigen Jahren zum Service. Die Möglichkeit unterwegs zu surfen wird von den amerikanischen Flugästen auch gern und oft in Anspruch genommen.
Mit Sicherheit werden diese Angebote nun auch auf dem internationalen Flugbetrieb ausgeweitet. Vorrangig wird diese Entwicklung von den Airlines selbstverständlich auf den Prestigeträchtigen Langstreckenflügen ausgebaut.
Eine Fortführung dieser Entwicklung wird über kurz oder lang zu einer Aufweichung des absoluten Technikverbots für Reisende in Flugzeugen führen. Mittlerweile ist die Bordelektronik moderner Flugzeuge soweit gegen Störungen durch Handy, Notebook und Co. abgeschirmt, dass eine Gefährdung durch die Internetnutzung an Bord unter normalen Bedingungen ausgeschlossen werden kann.

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Absolut empfehlenswert für den Urlaub: Auslandskrankenversicherungen

Dienstag, den 5. Juni 2012

Erneut hat die Stiftung Warentest Preise und Leistungen der Auslandskrankenversicherung unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse, die in der stiftungseigenen Zeitschrift „Finanztest“ publiziert. Dabei wurde festgestellt, dass eine Einzelperson bereits ab 7,50 Euro einen sehr guten Versicherungsschutz abschließen kann.
Die Auslandskrankenversicherung ist eine Notwendigkeit bei Reisen in das Ausland, denn die angebotene Deckung kann von existenzieller Bedeutung sein. Je nach Anbieter sind allerdings sowohl die Leistungen, die in dieser Versicherung eingeschlossen und somit Vertragsgrundlage sind, wie auch die Beiträge sehr unterschiedlich. Ein Vergleich ist somit dringend empfehlenswert.
Lediglich sieben der 47 untersuchten Auslandskrankenversicherungen mit ihren entsprechenden Tarifen wurden mit dem begehrten Prädikat “” sehr gut “” ausgezeichnet. Elf Tarife der Auslandskrankenversicherung erhielten das Testurteil „Gut”". Dabei war auffällig, dass viele Gesellschaften in der Wertung im Vergleich zur letzten Untersuchung gefallen sind. Denn bei der letzten Wertung waren noch 24 Auslandskrankenversicherungen mit „Gut“ bewertet worden. Grund hierfür sollen die verschärften Kriterien der Prüfung durch die Stiftung Warentest sein.
Finanztest riet in der Untersuchung der Auslandskrankenversicherungen dazu, nicht nur den Preis, sondern auch die Leistungen als Grundlage der Beurteilung zu sehen. Einige Versicherer seien im Bereich der Rücktransporte bereits in den Bedingungswerken großzügiger. So übernehmen einige Auslandskrankenversicherungen die teuren Rücktransporte bereits dann, wenn es medizinisch sinnvoll ist, andere erst bei medizinischer Notwendigkeit. Auch Ausschlüsse im Bereich der Vorerkrankungen werden je nach Versicherungsgesellschaft unterschiedlich gehandhabt.
Wer also die richtige Entscheidung trifft, bei einem Aufenthalt im Ausland eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen ist gut beraten, die verschiedenen Tarife der Gesellschaften zu vergleichen. Die Zeitschrift „Finanztest“ ist hierfür eine hervorragende Grundlage.

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