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	<title>Blog - VerkehrsmittelVergleich.de &#187; Bahn</title>
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	<description>Der Blog für Mobilität in Deutschland</description>
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		<title>Deutschland ist das europäische Schlusslicht im Schienenverkehr</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lobby der Bahnbefürworter &#8220;Allianz pro Schiene&#8221; bemängelt die Bevorzugung des Straßenverkehrs und die mangelnde Unterstützung eines sinnvollen Schienenverkehrs. Demnach wird laut einer aktuellen Studie in Deutschland viel weniger Geld in das Schienennetz investiert, als in unseren Nachbarländern. Deutsche sparen an der Schiene, könnte man titeln. Das Beratungsunternehmen der Interessengemeinschaft (SCI Verkehr) ermittelte einen jährlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lobby der Bahnbefürworter &#8220;Allianz pro Schiene&#8221; bemängelt die Bevorzugung des Straßenverkehrs und die mangelnde Unterstützung eines sinnvollen Schienenverkehrs. Demnach wird laut einer aktuellen Studie in Deutschland viel weniger Geld in das Schienennetz investiert, als in unseren Nachbarländern. Deutsche sparen an der Schiene, könnte man titeln.</p>
<p>Das Beratungsunternehmen der Interessengemeinschaft (SCI Verkehr) ermittelte einen jährlichen Investitionswert von 53 Euro pro Bundesbürger. Damit ist Deutschland das Schlusslicht innerhalb Europas. Der Wert der Schweiz beträgt dagegen 308 Euro pro Einwohner, Österreich gewährt 230 Euro und selbst die deutlich abgeschlagenen Länder Italien und Frankreich investieren jährlich 99 bzw. 90 Euro pro Einwohner in das Streckennetz. Dirk Flege, der Geschäftsführer von &#8220;Allianz pro Schiene&#8221;, bezeichnete diese ernüchternde Zahl als &#8220;Alarmsignal für einen besorgniserregenden deutschen Sonderweg&#8221; und fordert (wie bereits 2009) eine Summe von mindestens 5 Milliarden Euro jährlich vom Bund.</p>
<p>Besonders der Vergleich zu den benachbarten Transitländern Schweiz und Österreich mache deutlich, das die Bundesrepublik sich dem allgemeinen Trend, den Güterverkehr auf die Schienen zu verlagern, nicht anschließt.</p>
<p>Ein erneuter Vergleich mit der Schweiz verdeutlicht dies. So werden in unserem Nachbarland 130 Euro pro Kopf für den Straßenverkehr berücksichtigt und das liegt deutlich unter dem Betrag für das Schienennetz. Hierbei sollte man zudem bedenken, dass sich die Schweiz &#8211; auf Grund ihrer geografischen Bedingungen &#8211; mit erschwerten Bedingungen für Straßenbauer abfinden muss. Deutschland investiert dagegen für jeden Einwohner 81 Euro im Jahr und liegt damit deutlich über der Investition in das Schienennetz. Dieser Vergleich zeigt deutlich die unterschiedlichen Prioritäten im Verkehrsnetz.</p>
<p>Die Studie des Beratungsunternehmen SCI geht jedoch noch weiter und hat auch einen weltweiten Vergleich angestellt. Hierbei hat man sich von einer pro Kopf-Berechnung getrennt und auf die jeweilige Wirtschaftskraft der Länder bezogen. Auch hier ist unser Land weit abgeschlagen. Nur die Spitzenreiter des europäischen pro-Kopf-Vergleichs, also Österreich und die Schweiz, können mit Ländern wie Russland oder China mithalten. Lars Neumann, der Geschäftsführer des Beratungsunternehmen SCI, äußerte hierzu wörtlich &#8220;Gemessen an seiner Wirtschaftskraft verliert Deutschland den Anschluss innerhalb seiner Liga.&#8221;</p>
<p>Umweltschützer und genervte Autofahrer fordern schon lange einen Ausbau von Bahnverbindungen und gerade als Transitland sollte diese Variante eigentlich stärker gefördert werden. Es ist kein Geheimnis, dass eine vernünftige Infrastruktur den Standortvorteil eines Landes deutlich erhöht.</p>
<p>Aber das deutsche Schienennetz schrumpft laut Auskunft der Bahn- Lobbyisten. Allein in den letzten 10 Jahren wurde das Gleisnetz um fast 8 Prozent auf nicht einmal 34.000 Kilometer gekürzt. Damit reicht das Streckennetz nicht einmal an die Länge der zur Verfügung stehenden Bundesstraßen heran, von den verfügbaren Autobahnen ganz zu schweigen.</p>
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		<title>Bahntest des VCD: Die Deutsche Bahn erhält schlechte Noten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) mit Sitz in Berlin hat seinen &#8220;Bahntest 2010&#8243; vorgelegt. Es ist schon das zehnte Mal, dass der Club die Deutsche Bahn genauer unter die Lupe genommen hat &#8211; und auch diesmal fällt das Ergebnis des Bahntests für die Deutsche Bahn nicht besonders gut aus. Der VCD steht der Bahn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) mit Sitz in Berlin hat seinen &#8220;Bahntest 2010&#8243; vorgelegt. Es ist schon das zehnte Mal, dass der Club die Deutsche Bahn genauer unter die Lupe genommen hat &#8211; und auch diesmal fällt das Ergebnis des Bahntests für die Deutsche Bahn nicht besonders gut aus.</p>
<p>Der VCD steht der Bahn und dem öffentlichen Personennahverkehr überhaupt grundsätzlich positiv gegenüber und bemüht sich in seinen Bahntests, die Perspektive der Kundschaft einzunehmen. Erstmals hat der Club in diesem Jahr für seinen Bahntest auch Menschen befragen lassen, die nicht mit der Bahn fahren.</p>
<p>Aus den Befragungen von Kunden und Nichtkunden im Rahmen des diesjährigen Bahntests ergibt sich, dass viele Menschen nach wie vor mit der Deutschen Bahn unzufrieden sind. Viele Kunden nutzen die Bahn nur selten. Warum sind viele Kunden nicht zufrieden mit der Deutschen Bahn, und warum fällt es der Bahn so schwer, Neukunden zu gewinnen? Laut Bahntest lassen sich dafür vor allem die folgenden drei Gründe anführen:</p>
<p>Erstens: Die Bahn informiert nicht gut! Es ist der Bahn offenbar noch immer nicht möglich, ihren Kunden die wichtigsten Informationen über Strecken, Umsteigebahnhöfe und Preise verständlich zu vermitteln.</p>
<p>Zweitens: Das Tarifsystem ist nicht nachzuvollziehen! Die Bahn bietet zwar viele Ermäßigungen, jedoch werden viele Kunden dadurch nur verwirrt.</p>
<p>Drittens: Der Fahrkartenkauf ist zu kompliziert! Zwar können Fahrkarten &#8211; wie der Bahntest betont &#8211; auf verschiedenen Wegen gelöst werden: über das Internet, telefonisch oder auf dem Bahnhof am Schalter oder am Automaten. Aber zahlreiche Menschen kommen mit alldem nicht zurecht. Besonders die Fahrscheinautomaten sind immer wieder eine Quelle des Ärgernisses.</p>
<p>Der VCD verweist darauf, dass seine früheren Bahntests schon positive Wirkungen erzielt haben. Die Bahn hat beispielsweise ihren telefonischen Service nach Anregungen des VCD verbessert.</p>
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		<title>Verkehrsclub Deutschland kritisiert Vorschläge für Kürzungen im Nahverkehr</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorschlag der Kürzungen im Nahverkehr stößt beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) auf Gegenwehr. Auf seinem Blog warnt er vor den finanziellen Einschränkungen, wie sie in der Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der Schiene vorgeschlagen werden. Die Untersuchung der VZBV hat ergeben, dass die staatlichen Gelder von den Landesregierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorschlag der <strong>Kürzungen im Nahverkehr</strong> stößt beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) auf <strong>Gegenwehr</strong>. Auf <a href="http://www.vcd-blog.de/2010-05-12-vzbv-studie-zu-regionalisierungsmitteln/" target="_blank">seinem Blog</a> warnt er vor den finanziellen Einschränkungen, wie sie in der <a href="http://www.vcd.org/pressemitteilung.html?&amp;no_cache=1&amp;scale=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=728&amp;cHash=42fc9fa4a733c5493bf9774a98da1487" target="_blank">Studie des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen</a> (VZBV) zur Finanzierung des Nahverkehrs auf der <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn" target="_self">Schiene</a> vorgeschlagen werden.</p>
<p>Die Untersuchung der VZBV hat ergeben, dass die <strong>staatlichen Gelder</strong> von den Landesregierungen oft ineffizient eingesetzt werden. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen zieht daraus die Konsequenz, dass der Bund den Nahverkehr in Zukunft anders unterstützen müsste: Finanziert werden soll dann nur noch ein <strong>Grundangebot</strong> und zusätzliche Zahlungen sollen an die Bedingung einer <strong>höheren Effizienz</strong> gebunden werden.</p>
<p><strong>Michael Gehrmann</strong>, <a href="http://www.vcd.org/" target="_blank">Bundesvorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland e.V.</a> warnt vor derartigen Kürzungen im Nahverkehr und dem vorgeschlagenem Weg vom Bundesverband der Verbraucherzentralen: „Gesicherte Bundesmittel haben dazu beigetragen, dass es eine deutschlandweites <strong>attraktives Angebot</strong> im Nahverkehr gibt und die Fahrgastzahlen in diesem Bereich steigen stetig.“ Gehrmann betonte zwar, dass die Verteilung der staatlichen Gelder besser am <strong>Fahrgastmarkt</strong> und der <strong>Angebotsqualität</strong> orientiert werden sollte, aber wenn die finanziellen Mittel „dort konzentriert würden, wo die Verkehrsnachfrage am höchsten und die Mittelverwendung am effizientesten ist, bedeutet das, weite Landstriche in Deutschland vom Schienenverkehr abzuhängen. Bundesmittel würden dann <strong>nur</strong> <strong>noch in Ballungsgebiete</strong> fließen.“</p>
<p>Zudem werden die Gelder vom Bund für den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur verwendet – da in diesem Bereich die Voraussetzungen in den Bundesländern allerdings <strong>sehr unterschiedlich</strong> sind, weichen auch die jeweiligen Kosten stark voneinander ab. Eine generelle Vereinheitlichung oder sogar Kürzungen im Nahverkehr schaffen deshalb laut VCD <strong>große Diskrepanzen</strong> zwischen den Ländern.</p>
<p>Im Jahr 2008 sind über 2,3 Milliarden Menschen in Deutschland mit der <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn" target="_self">Bahn</a> gefahren – allein<strong> 2,2 Milliarden</strong> Fahrten davon fanden ausschließlich im <strong>Nahverkehr</strong> statt. Und angesichts steigender Spritpreise werden Bus und Bahn eine immer attraktivere Alternative zum <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/pkw" target="_self">PKW</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2010%2F06%2F18%2Fverkehrsclub-deutschland-kritisiert-vorschlage-fur-kurzungen-im-nahverkehr%2F&amp;title=Verkehrsclub%20Deutschland%20kritisiert%20Vorschl%C3%A4ge%20f%C3%BCr%20K%C3%BCrzungen%20im%20Nahverkehr"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Bahn kürzt Personal, wartet ICE`s und erhöht Preise</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsarbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn vermeldet pünktlich zur Preiserhöhung Personalkürzungen und Wartungsarbeiten aller ICE`s. Wie VerkehrsmittelVergleich.de am 9. Oktober 2009 auf dem Blog für Mobilität in Deutschland berichtete („Kundenverbände wehren sich gegen Preiserhöhungen der Deutschen Bahn“) wurden die Fahrpreise mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Schnitt um 1,6 Prozent erhöht.  Deutsche Bahn Vorstandsmitglied Ulrich Homburg begründete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die <strong>Deutsche Bahn</strong> vermeldet pünktlich zur Preiserhöhung Personalkürzungen und Wartungsarbeiten aller ICE`s. Wie <strong>VerkehrsmittelVergleich.de</strong> am 9. Oktober 2009 auf dem Blog für Mobilität in Deutschland berichtete („<a href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/09/kundenverbande-wehren-sich-gegen-preiserhohungen-der-deutschen-bahn/" target="_self">Kundenverbände wehren sich gegen Preiserhöhungen der Deutschen Bahn</a>“) wurden die <strong>Fahrpreise</strong> mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember im Schnitt um 1,6 Prozent erhöht.  Deutsche Bahn Vorstandsmitglied Ulrich Homburg begründete diese Maßnahme damals mit den gestiegenen Personalkosten. Wie jetzt allerdings bekannt wurde, will der Konzern innerhalb der kommenden fünf Jahre <strong>14 000 Stellen streichen</strong>. Noch bis Ende 2010 sind jedoch betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify">Kunden und Verbraucherverbände zeigen sich verärgert – der <strong>Verkehrsclub Deutschland e.V.</strong> kritisiert auf seinem <a href="http://www.vcd-blog.de/2009-12-11-zum-fahrplanwechsel-der-deutschen-bahn/" target="_blank">Portal</a> die schwache Serviceleistung der Deutschen Bahn. So sei es für die Reisenden nicht nachvollziehbar, wenn die Fahrpreise regelmäßig zum jährlichen Planwechsel steigen, ohne gleichzeitig eine qualitative Verbesserung zu leisten. Und die nun veröffentlichte Meldung über die Kürzung von Personal im fünfstelligen Bereich, heizt die Diskussion über die Preiserhöhung zusätzlich an. Auch das <strong>Verbraucherportal</strong> <a href="http://www.pro-bahn.de/aktuell/index.html" target="_blank">Pro Bahn</a> übte Kritik und fürchtet vor allem eine Signalwirkung an die Reisenden. Denn auch wenn die Preiserhöhung vergleichsweise gering ausfällt, glaubt Karl-Peter Neumann von Pro Bahn, dass die Kunden durch diese gehäuften negativen Meldungen immer frustrierter vom Konzern Deutsche Bahn seien und nach <strong>Alternativen</strong> suchen würden. Eine Möglichkeit unkompliziert im Internet die schnellste und günstigste Verbindung von A nach B zu finden, bietet zum Beispiel das Portal von <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de">VerkehrsmittelVergleich.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Eine dritte Meldung zur Ankündigung von <strong>Wartungsarbeiten</strong> beunruhigt nun vor allem Pendler und Fernreisende. Die Deutsche Bahn will <strong>ab dem 18. Januar</strong> die gesamte Intercity-Express-Flotte für jeweils bis zu zwei Tage in die Werkstätten holen. Hauptgrund ist laut Bahn die Anhäufung von defekten Türen, Toiletten und Klimaanlagen sowie notwendigen Schönheitsreparaturen. Für die Mitarbeiter in den Werkstätten hat der Konzern deshalb bis <strong>12. März</strong> eine Urlaubssperre und Sonderschichten verhängt.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F12%2F17%2Fdeutsche-bahn-kurzt-personal-wartet-ices-und-erhoht-preise%2F&amp;title=Deutsche%20Bahn%20k%C3%BCrzt%20Personal%2C%20wartet%20ICE%60s%20und%20erh%C3%B6ht%20Preise"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Kundenverbände wehren sich gegen Preiserhöhungen der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Preiserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnfahren wird teurer &#8211; und jährlich grüßt das Murmeltier. Wie jedes Jahr gibt es wieder Preiserhöhungen bei der Deutschen Bahn.  Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember müssen die Kunden im Nah- als auch im Fernverkehr künftig im Schnitt 1,8 Prozent mehr bezahlen. Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn Ulrich Homburg begründete die „moderate, kontinuierliche Anpassung“  mit den gestiegenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Bahnfahren wird teurer</strong> &#8211; und jährlich grüßt das Murmeltier. Wie jedes Jahr gibt es wieder Preiserhöhungen bei der Deutschen Bahn.  Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember müssen die Kunden im Nah- als auch im Fernverkehr künftig im Schnitt <strong>1,8 Prozent</strong> mehr bezahlen. Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn <strong>Ulrich Homburg</strong> begründete die „moderate, kontinuierliche Anpassung“  mit den gestiegenen Personalkosten. Die tariflichen Einkommen der Bahnbeschäftigten erhöhten sich für 2009 und 2010 um insgesamt 4,5 Prozent, die wieder ausgeglichen werden müssten, erklärte Homburg am Dienstag.</p>
<p style="text-align: justify">Der <strong>Verkehrsclub Deutschland</strong> fordert auf seinem <a href="http://www.vcd-blog.de/2009-10-06-zur-fahrpreiserhohung-der-deutschen-bahn/#more-1086" target="_blank">Blog zum Verbraucherschutz und Verkehr</a> bessere Qualität und einen höheren Kundenservice, anstatt die Preise zu steigern. Der Bundesvorsitzende <strong>Michael Gehrmann</strong> äußerte sich öffentlich dagegen und fordert eine Rücknahme der geplanten Preisänderungen: „Das in den vergangenen Jahren genutzte Argument der gestiegenen Energiepreise kann diesmal nicht als Vorwand herhalten.“ Auf der <a href="http://www.vzbv.de/start/index.php?page=themen&amp;bereichs_id=7&amp;themen_id=32&amp;mit_id=1216&amp;task=mit" target="_blank">offiziellen Webseite </a>verkündet der Verbraucherverband, dass die Privatisierung der Bahn eine Lösung des Problems sei. Demnach müssen Netz und Transport voneinander getrennt werden und die Netze strenge reguliert werden.</p>
<p style="text-align: justify">Auch Karl-Peter Neumann vom <a href="http://www.pro-bahn.de/aktuell/index.html" target="_blank">Verbraucherportal Pro Bahn</a> kritisierte die Preiserhöhung: „Das sind Peanuts, die man hätte besser lassen sollen.“ Er befürchte, dass die Kunden trotz der vergleichsweise niedrig ausfallenden Preiserhöhung immer <strong>mehr frustriert seien</strong> vom Unternehmen Deutsche Bahn.</p>
<p style="text-align: justify">Konkrete Beispiele der Preiserhöhung ab dem 13. Dezember 2009 (einfache Fahrt im ICE, 2. Klasse):</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Stuttgart nach München: 53 Euro (vorher 52)</li>
<li>München nach Dortmund: 129 (vorher 127)</li>
<li>Frankfurt am Main nach Mannheim: 26 Euro (vorher 25.50)</li>
<li>Berlin nach Frankfurt am Main: 113 Euro (vorher 111)</li>
<li>Nürnberg nach Berlin: 90 Euro (vorher 89)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Die Leidtragenden der Preiserhöhung sind die <strong>Stammkunden</strong>, die mit der Bahncard 50 oder Bahncard 100 reisen. Der Preis für eine <strong>Bahncard 50</strong> (mit der 50 Prozent Rabatt auf den Fahrpreis erstattet werden) steigt ab dem 13. Dezember um<strong> fünf auf 230 Euro</strong> in der Zweiten und um zehn auf 460 Euro in der Ersten Klasse. Die <strong>Bahncard 100</strong> wird um 4,1 Prozent teurer und steigt damit um <strong>150 Euro auf 3800 Euro</strong>. Lediglich bei der Bahncard 25 gibt es keine Preiserhöhung, sie kostet weiterhin 57 Euro in der Zweiten und 114 Euro in der Ersten Klasse.</p>
<p style="text-align: justify">Deutlich teurer werden die <strong>Platzreservierungen im Fernverkehr</strong>, denn ihre Preise steigen um jeweils 50 Cent. Am Automaten oder im Internet erhöht sich der Preis auf 2,50 Euro und im Reisezentrum der Deutschen Bahn oder einer telefonischen Bestellung fallen neuerdings 4,50 Euro an. Diese überdurchschnittliche <strong>Preiserhöhung um 25 Prozent</strong> begründet Ulrich Homburg damit, dass viele Reisende Plätze in verschiedenen Zügen reservieren würden. Hier wolle man gegensteuern.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F10%2F09%2Fkundenverbande-wehren-sich-gegen-preiserhohungen-der-deutschen-bahn%2F&amp;title=Kundenverb%C3%A4nde%20wehren%20sich%20gegen%20Preiserh%C3%B6hungen%20der%20Deutschen%20Bahn"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Demonstrationen für ein Sozialticket</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bündnis Sozialticket]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialticket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Die Einführung eines Sozialtickets – das fordert das Bündnis Sozialticket der Metropolregion Nürnberg, Fürth und Erlangen. „Gerade jetzt, in der Wirtschaftskrise, ist für viele Menschen Mobilität unverzichtbar, um den Alltag zu meistern. Der Ausschluss bestimmter Bevölkerungsgruppen von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist deshalb ein Skandal und muss sofort beendet werden“, fordert Christian Hartmann, Sprecher des Bündnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><a rel="attachment wp-att-425" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/08/demonstrationen-fur-ein-sozialticket/logo/"><img class="alignleft size-full wp-image-425" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/logo.jpg" alt="logo" width="118" height="115" /></a>Die Einführung eines <strong>Sozialtickets</strong> – das fordert das <a href="http://buendnis-sozialticket.de/" target="_blank">Bündnis Sozialticket</a> der Metropolregion <strong>Nürnberg</strong>, <strong>Fürth</strong> und <strong>Erlangen</strong>. „Gerade jetzt, in der Wirtschaftskrise, ist für viele Menschen Mobilität unverzichtbar, um den Alltag zu meistern. Der Ausschluss bestimmter Bevölkerungsgruppen von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist deshalb <strong>ein Skandal</strong> und muss sofort beendet werden“, fordert <strong>Christian Hartmann</strong>, Sprecher des Bündnis Sozialticket, im Gespräch mit <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/" target="_blank">VerkehrsmittelVergleich.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Kurzfristig fordern die Aktivisten drastische Vergünstigungen der Tarife des öffentlichen Nahverkehrs für arme oder von Armut bedrohte Menschen. Mittelfristig fordern sie aus sozialen und ökologischen Gründen sogar einen <strong>Nulltarif</strong> für betroffene Personen. Das <a href="http://buendnis-sozialticket.de/" target="_blank">Bündnis Sozialticket</a> geht nach eigenen Untersuchungen davon aus, dass ein Sozialticket für einen Preis von monatlich <strong>11,23 Euro</strong> sofort für die örtlichen Tarifzonen 100 und 200 realisierbar wäre. Um dieses Vorhaben weiter voranzutreiben, gehen die Aktivisten am Samstag, <strong>den 10. Oktober</strong>, auf die Straße. An drei Orten finden <strong>Demonstrationen</strong> für ein Sozialticket statt:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li><strong>Nürnberg</strong>: 12 Uhr an der Lorenzkirche</li>
<li><strong>Erlangen</strong>: 12 Uhr am Rathausplatz</li>
<li><strong>Fürth</strong>: 14 Uhr am Hauptbahnhof</li>
</ul>
<p style="text-align: justify"><strong>Keine soziale Ausgrenzung sondern Mobilität für Alle!</strong><br />
Fast<strong> 200 000 Menschen</strong> seien allein in den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen arm oder von Armut bedroht, sagt Christian Hartmann. Als Beweggründe des Bündnisses nennt er einen „jahrelangen <strong>Abbau sozialer Leistungen</strong> und nicht zuletzt die so genannten Hartz-Reformen, die den Lebensstandard enorm verschlechtert haben“ und für Einschränkungen in der Mobilität für Erwerbslose, Menschen mit Niedriglohn-Jobs, Flüchtlinge, von Armut betroffene Studierende und RentnerInnen sorgen.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: justify">
<div id="attachment_398" class="wp-caption alignright" style="width: 211px"><a rel="attachment wp-att-398" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/08/demonstrationen-fur-ein-sozialticket/rathaus2/"><img class="size-full wp-image-398 alignright" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/rathaus2.jpg" alt="Quelle: Bündnis Sozialticket" width="201" height="98" /></a><a rel="attachment wp-att-398" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/08/demonstrationen-fur-ein-sozialticket/rathaus2/"></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Bündnis Sozialticket</p></div>
<p>Hartnäckig versuchen die Aktivisten seit Monaten die Städte zu überzeugen &#8211; zuletzt mit <strong>Unterschriften-Aktionen</strong>: Am 2. Oktober hat das Bündnis Sozialticket mit <a href="http://buendnis-sozialticket.de/presse/pressemitteilungen/133-nuernberg-11000-unterschriften-schmueckten-das-rathaus.html" target="_blank">11 000 Unterschriften</a> für die Einführung eines Sozialtickets das <strong>Nürnberger</strong> Rathaus mit einer riesigen Wäscheleine umwickelt. Nur wenige Tage zuvor wurden in <strong>Fürth</strong> bereits <a href="http://buendnis-sozialticket.de/presse/pressemitteilungen/131-fuerth-sozialforum-uebergibt-ueber-10000-unterschriften-fuer-ein-sozialticket-.html" target="_blank">10 000 Unterschriften</a> übergeben.</div>
</p>
<p style="text-align: justify"><a class="http://www.youtube.com/watch?v=sKsw_o8Ipyw&amp;feature=player_embedded" title="http://www.youtube.com/watch?v=sKsw_o8Ipyw&amp;feature=player_embedded" href="http://www.youtube.com/watch?v=sKsw_o8Ipyw&amp;feature=player_embedded" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-395" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/youtube_sozialticket.jpg" alt="youtube_sozialticket" width="184" height="122" /></a></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Um auch im <strong>Internet</strong> für mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, haben die Aktivisten des Bündnis Sozialticket ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sKsw_o8Ipyw&amp;feature=player_embedded" target="_blank"><strong>Video zur Kampagne</strong></a> erstellt.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Dass Städte Möglichkeiten haben, Mobilität auch für ärmere Menschen zu ermöglichen, zeigen Beispiele aus anderen deutschen Städten und Regionen: Dem Bundesland <a href="http://ja-zum-sozialticket.de/aktuelles/startseite/" target="_blank">Brandenburg</a> ist es gelungen, die Einführung <strong>stark verbilligter Sozialtickets</strong> zu erreichen. In <a href="http://sozialamt.dortmund.de/project/assets/template1.jsp?smi=16.0&amp;tid=81544" target="_blank">Dortmund</a> gelang es mit der Forderung nach einem Nulltarif in Bus und Bahn die Stadt dazu zu bringen, ein <strong>15-Euro-Sozialticket</strong> einzuführen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F10%2F08%2Fdemonstrationen-fur-ein-sozialticket%2F&amp;title=Demonstrationen%20f%C3%BCr%20ein%20Sozialticket"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparen mit der Bahn: Länder-Tickets</title>
		<link>http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/05/sparen-mit-der-bahn-lander-tickets/</link>
		<comments>http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/10/05/sparen-mit-der-bahn-lander-tickets/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 06:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Länder-Tickets]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Länder-Tickets der Deutschen Bahn können Gruppen und Familien im Nahverkehr kräftig sparen. Ein Länder-Ticket, egal in welchem Bundesland, können Kunden einen Tag lang für die 2. Klasse der Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (IRE, RE, RB und S-Bahn) so oft und so lange sie wollen nutzen. Oft sind sogar noch die angrenzenden Regionen anderer Bundesländer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit den Länder-Tickets der Deutschen Bahn können Gruppen und Familien im <strong>Nahverkehr</strong> kräftig sparen. Ein <strong>Länder-Ticket</strong>, egal in welchem Bundesland, können Kunden einen Tag lang für die <strong>2. Klasse der Nahverkehrszüge</strong> der Deutschen Bahn (IRE, RE, RB und S-Bahn) so oft und so lange sie wollen nutzen. Oft sind sogar noch die angrenzenden Regionen anderer Bundesländer oder gar europäischer Staaten inklusive.</p>
<p style="text-align: justify">Ein Vergleich der Preise Länder-Tickets für jeweils<strong> fünf Personen</strong> und einer eintägigen Nutzung:</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="mecklenburg-vorpommern" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/mecklenburg-vorpommern">Mecklenburg-Vorpommern</a>: 26 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="brandenburg" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/brandenburg">Brandenburg</a> &#8211; <a title="berlin" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/berlin">Berlin</a>: 27 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="rheinland-pfalz" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/rheinland-pfalz">Rheinland-Pfalz</a>: 27 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="saarland" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/saarland">Saarland</a>: 27 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="sachsen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/sachsen">Sachsen</a>: 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="sachsen-anhalt" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/sachsen-anhalt">Sachsen-Anhalt</a>: 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="baden-wuerttemberg" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/baden-wuerttemberg">Baden-Württemberg</a>: 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="bayern" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/bayern">Bayern</a>: 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="thüringen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/thueringen">Thüringen</a>: 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="niedersachsen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/niedersachsen">Niedersachsen</a> (inkl. <a title="hamburg" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/hamburg">Hamburg</a> und <a title="bremen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/bremen">Bremen</a>): 28 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="hessen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/hessen">Hessen</a>: 30 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="nordrhein-westfalen" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/nordrhein-westfalen">Nordrhein-Westfalen</a>: 30 Euro</p>
<p style="text-align: justify">&gt;&gt; <a title="schleswig-holstein" href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/bahn/schleswig-holstein">Schleswig-Holstein</a>: 30 Euro</p>
<p style="text-align: justify">Auch für Einzelreisende gibt es passende Sparangebote der Deutschen Bahn: das <strong>Länder-Ticket Single</strong> und das <strong>Länder-Ticket Nacht</strong>. Gemeinsam ist allen Länder-Tickets allerdings die <strong>Gültigkeitsdauer</strong>. Sie können von montags bis freitags von 9 bis 3 Uhr des Folgetages (an Feiertagen ganztägig) und samstags oder sonntags von 0 bis 3 Uhr des Folgetages genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Wichtig:</strong> Wer ein Länder-Ticket am Schalter der Deutschen Bahn oder in einem Reisebüro mit DB-Agentur kauft, zahlt <strong>zwei Euro mehr</strong> als am Automaten oder via Internet. Bei einer Bestellung im Internet fallen allerdings 3,50 Euro Versandkostenpauschale an. Um einen illegalen Weiterverkauf der Länder-Tickets zu vermeiden, muss auf den Fahrkarten der vollständige Name des Fahrgasts eingetragen werden, der die weiteste Strecke zurücklegt. Dies gilt in allen teilnehmenden Bundesländern außer in Hessen.</p>
<p style="text-align: justify">Der Verein <a href="http://www.pro-bahn.de/fakten/sub_index.php?ziel=laendertick.htm" target="_blank">PRO BAHN</a> hat auf seinem Internetportal eine<strong> Übersicht aller Verkehrsverbünde</strong> zusammengetragen, die mit einem Länder-Ticket in den jeweiligen Bundesländern genutzt werden können. Diese ermöglicht einen schnellen Überblick, ob und wo zum Beispiel auch <strong>Buslinien</strong> befahren werden können.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F10%2F05%2Fsparen-mit-der-bahn-lander-tickets%2F&amp;title=Sparen%20mit%20der%20Bahn%3A%20L%C3%A4nder-Tickets"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Oktoberfest-Anreise-Check</title>
		<link>http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/07/der-oktoberfest-anreise-check/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[oktoberfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 19. September bis 04. Oktober steht München wieder Kopf:  Aus der ganzen Welt reisen zum Oktoberfest jedes Jahr über sechs Millionen Besucher an – die rund 70 000 Liter Bier und 520 Brathendl verzehren. Der Oktoberfest-Anreise-Check zeigt, wie man am schnellsten und einfachsten zur Münchner „Theresienwiese“ kommt. Zwei Drittel aller Besucher nutzen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Vom <strong>19. September bis 04. Oktober</strong> steht München wieder Kopf:  Aus der ganzen Welt reisen zum <strong>Oktoberfest</strong> jedes Jahr über sechs Millionen Besucher an – die rund <strong>70 000 Liter Bier</strong> und <strong>520 Brathendl</strong> verzehren. Der <strong>Oktoberfest-Anreise-Check</strong> zeigt, wie man am schnellsten und einfachsten zur Münchner „Theresienwiese“ kommt. Zwei Drittel aller Besucher nutzen in der Regel den stressfreiesten Weg zum Oktoberfest: die <strong>Öffentlichen Verkehrsmittel</strong>. Der <a href="http://www.mvv-muenchen.de/" target="_blank">Münchner Verkehrsverbund</a> rechnet mit 500 000 zusätzlichen Fahrgästen – täglich.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="attachment wp-att-250" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/07/der-oktoberfest-anreise-check/theresienwiese_mvv/"><img class="alignleft size-full wp-image-250" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/theresienwiese_mvv.jpg" alt="theresienwiese_mvv" width="164" height="102" /></a></p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Ein <strong>Übersichtsplan aller S- und U-Bahnlinien</strong> in München steht hier im <strong>Download</strong> bereit: <a href="http://www.mvv-muenchen.de/web4archiv/objects/download/3/schnellbahnnetz_2009.pdf" target="_blank">Verkehrsnetz München</a>.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">Zwar wird die Taktfrequenz zur Wiesnzeit erhöht, zu den Stoßzeiten werden die naheliegenden S- und U-Bahnen dennoch überfüllt sein. <strong>Deshalb ein Tipp</strong>: Die Station „Theresienwiese“ liegt zwar nahe am Gelände des Oktoberfestes, desto größer ist dort allerdings auch der Andrang. Ein kleiner Überblick aller Öffentlichen Verkehrsmittel zeigt die <strong>Alternativen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>U-Bahn:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">U3 oder U6 bis Goetheplatz und Poccistraße</p>
<p style="padding-left: 30px">U4 oder U5 bis Theresienwiese oder Schwanthalerhöhe</p>
<p style="text-align: justify"><strong>S-Bahn:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px">S1 bis S8 zur Hackerbrücke</p>
<p style="padding-left: 30px">S7, S20 und S27 bis Heimeranplatz, weiter mit U4 oder U5 bis Theresienwiese oder Schwanthalerhöhe</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Tram:</strong></p>
<p style="text-align: justify;padding-left: 30px">Linie 18 oder 19 bis Haltestelle Holzapfelstraße bzw. Hermann-Lingg-Straße</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Bus:</strong></p>
<p style="text-align: justify;padding-left: 30px">MetroBus-Linie 52 bis Haltestelle Schwanthalerhöhe</p>
<p style="padding-left: 30px">MetroBus-Linie 58 bis Haltestelle Georg-Hirth-Platz oder Goetheplatz</p>
<p style="padding-left: 30px">StadtBus-Linie 131 oder 132 bis Haltestelle Hans-Fischer-Straße oder Poccistraße</p>
<p style="padding-left: 30px">Stadt-Bus-Linie 134 bis Haltestelle Theresienhöhe oder Alter Messeplatz</p>
<p style="text-align: justify">Informationen zu sämtlichen <a href="http://www.oktoberfest.de/de/article/Anreise/Nahverkehr/Tarife+und+Fahrzeiten+des+MVV/552/3/" target="_blank"><strong>Tarifsparangeboten</strong> des Münchner Verkehrsverbunds</a> gibt es auf der offiziellen Seite des Oktoberfestes.</p>
<p style="text-align: justify">Wer <strong>dennoch mit dem Auto anreisen</strong> will oder muss: Am Oktoberfest selbst gibt es <strong>keinen Besucherparkplatz</strong>. Es befinden sich aber zahlreiche <strong>Park &amp; Ride-Plätze</strong> in und um München. Garching-Süd (U6), Fröttmaning (U6, Parkhaus mit 1200 PKW- und 80 Busstellplätzen), Kieferngarten (U6, Parkhaus), Studentenstadt (U6), Klinikum Großhadern (U6), Neuperlach-Süd (U5), Michaelibad (U5), Innsbrucker Ring (U5, U2, Parkhaus), Fürstenried West (U3, Parkhaus), Candid- und Mangfallplatz (U1).</p>
<p style="text-align: justify">Für <strong>deutschlandweite Anreisen</strong> hat der <a href="http://www.mobil.org/" target="_blank">Verein Mobil in Deutschland</a> hat den <a href="http://www.mobil.org/_news/oktoberfest_routencheck_2009" target="_blank"><strong>Oktoberfest Routencheck</strong> 2009</a> veröffentlicht, in dem Auto-, Flieger- oder Bahnrouten nach München finanziell miteinander verglichen werden. Dort wurden Fahrten und Flüge von Hamburg, Berlin, Köln, Hannover, Leipzig oder Frankfurt nach München für <strong>Singles und Paare</strong> getestet. Eine <strong>einfache Möglichkeit</strong>, die Anreise aus ganz Deutschland mit verschiedenen Verkehrsmitteln zu  vergleichen, bietet das Angebot von <a href="http://www.verkehrsmittelvergleich.de/" target="_blank">VerkehrsmittelVergleich.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Informationen </strong>über das Oktoberfest allgemein finden Sie unter www.oktoberfest.de.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F09%2F07%2Fder-oktoberfest-anreise-check%2F&amp;title=Der%20Oktoberfest-Anreise-Check"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschlands Bahnhöfe des Jahres 2009 gekürt</title>
		<link>http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/03/deutschlands-bahnhofe-des-jahres-2009-gekurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[bahnhof des jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands Bahnhöfe 2009 stehen fest – die Allianz pro Schiene hat die Sieger prämiert: Erfurt und Uelzen. Eine fünfköpfige Jury kürte die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands. In der Kategorie „Großstadtbahnhof“ fiel die Wahl auf den gerade rundum modernisierten Erfurter Hauptbahnhof. Er sei sofort von den Erfurtern als lebendiger Treffpunkt im Herzen der Stadt angenommen worden, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Deutschlands Bahnhöfe 2009 stehen fest – die <a href="http://www.allianz-pro-schiene.de/bahnhof-des-jahres/" target="_blank">Allianz pro Schiene </a>hat die Sieger prämiert: <strong>Erfurt und Uelzen</strong>. Eine fünfköpfige Jury kürte die kundenfreundlichsten Bahnhöfe Deutschlands. In der Kategorie „Großstadtbahnhof“ fiel die Wahl auf den gerade rundum modernisierten Erfurter Hauptbahnhof. Er sei sofort von den Erfurtern als lebendiger Treffpunkt im Herzen der Stadt angenommen worden, so die Jury. In der Kategorie „Kleinstadtbahnhof“ konnte sich Uelzen durch das von Friedensreich Hundertwasser neu gestaltete Bahnhofsgebäude durchsetzen.</p>
<p style="text-align: justify">„Wenn ein Bahnhof nicht mehr ein Ort ist, von dem man möglichst schnell weg will, dann ist das ein starkes Indiz für Preiswürdigkeit“, sagte Dirk Flege, der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene. Einfach haben sich die Tester die Verleihung aber dennoch nicht gemacht. Anhand einer <a href="http://www.allianz-pro-schiene.de/cms/upload/media/PMs/PMs_09/Texte_I09/Checkliste2009.pdf" target="_blank">vorgegebenen Kriterienliste </a> kürt eine Jury <strong>seit 2004</strong> jährlich den besten Großstadt- und Kleinstadtbahnhof Deutschlands. Begleitet von einem Kamerateam, erklärt ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o07rEcXrFVE&amp;feature=channel" target="_blank">Bahnhofstester in einem Film </a>seine Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify">Die <strong>bisherigen „Bahnhöfe Deutschlands“</strong> waren:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li><strong>2008</strong>: Karlsruhe und Schwerin</li>
<li><strong>2007</strong>: Berlin Hauptbahnhof und Landsberg am Lech</li>
<li><strong>2006</strong>: Hamburg Dammtor und Oberstdorf</li>
<li><strong>2005</strong>: Mannheim und Weimar</li>
<li><strong>2004</strong>: Hannover und Lübben</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Die jahrelangen Modernisierungsarbeiten am <strong>Erfurter Bahnhof</strong> haben sich gelohnt. Von 2002 bis 2008 machte das Gebäude eine Verwandlung hin zum historisch modernen Stil durch: Eine wilhelminische Fassade, überwölbt von einer meisterlichen Glaskonstruktion, durch die helles Tageslicht in den Bahnhof strahlt. Das Resultat: Bahnhof des Jahres in der Kategorie <strong>„Großstadtbahnhof“</strong>.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="http://www.youtube.com/watch?v=o6lmekESHpw" href="http://www.youtube.com/watch?v=o6lmekESHpw" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-231" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/uelzen.jpg" alt="uelzen" width="200" height="125" /></a>Auch in der niedersächsischen Heidestadt <strong>Uelzen</strong> begeisterten vor allem die Renovierungsarbeiten. „Kunst und Kundenfreundlichkeit geht in Uelzen Hand in Hand“, lobte die Jury. Der Wiener Architekt Friedensreich Hundertwasser gestaltete das gesamte Bahnhofsgebäude zu einem einzigen großen Kunstwerk um. So konnte Uelzen sogar beim berüchtigten Testpunkt <strong>„Bahnhofstoilette“</strong> punkten: Die mosaikverzierten Kunstklos mit runden Waschbecken sind ebenso schön wie sauber. Ein sechsminütiger <strong>Videorundgang</strong> bietet einen Einblick in den Bahnhof des Jahres 2009.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="http://www.youtube.com/watch?v=UxjcUKQLP1k" href="http://www.youtube.com/watch?v=UxjcUKQLP1k" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-232" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/ubb.jpg" alt="ubb" width="200" height="125" /></a>Außerdem erhielt die <strong>Usedomer Bäderbahn UBB</strong> einen <strong>Sonderpreis</strong> für das ansprechende Gesamtbild aller 11 Bahnhöfe und 17 Haltestellen. Vor allem die Barrierefreiheit, mit der die UBB auf ihre Kunden zugeht, habe die Jury begeistert. Wie die Bäderbahn über die Insel fährt, zeigt ein Video auf YouTube.</p>
<p style="text-align: justify">Die <a href="http://www.allianz-pro-schiene.de/deutsch/" target="_blank">Allianz pro Schiene </a>ist das Bündnis in Deutschland zur Förderung des umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs. Unterstützt wird das Schienenbündnis von 93 Unternehmen der Bahnbranche. Die 5-köpfige Jury setzte sich aus Verkehrsexperten der Allianz pro Schiene, Pro Bahn, dem Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) und dem Autoclub Europa (ACE) zusammen. In unangemeldeten Besuchen wurden die Bahnhöfe in den vergangenen Monaten aus der Sicht der Kunden getestet.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F09%2F03%2Fdeutschlands-bahnhofe-des-jahres-2009-gekurt%2F&amp;title=Deutschlands%20Bahnh%C3%B6fe%20des%20Jahres%202009%20gek%C3%BCrt"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrerlose U-Bahn in Nürnberg auf Erfolgsspur</title>
		<link>http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/01/fahrerlose-u-bahn-in-nurnberg-auf-erfolgsspur/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 23:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erste deutsche vollautomatische U-Bahn blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück und macht den Weg frei für weitere „Geisterbahnen“. Ab Herbst soll das zweite Automatik-System die Linie der U2 durch fahrerlose Wagen ersetzen. Die zuständige Verkehr-Aktiengesellschaft (VAG) hat das gesamte System im August noch einmal auf Herz und Nieren überprüft. In den Nachtstunden waren die automatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_190" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a rel="attachment wp-att-190" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/01/fahrerlose-u-bahn-in-nurnberg-auf-erfolgsspur/ubahn/"><img class="size-full wp-image-190" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/ubahn.jpg" alt="ubahn" width="190" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Welzel Konrad</p></div>
<p>Die erste deutsche <strong>vollautomatische U-Bahn</strong> blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück und macht den Weg frei für weitere „Geisterbahnen“. Ab Herbst soll das zweite Automatik-System die Linie der U2 durch fahrerlose Wagen ersetzen. Die zuständige <a href="http://www.vag.de/" target="_blank">Verkehr-Aktiengesellschaft</a> (VAG) hat das gesamte System im August noch einmal auf Herz und Nieren überprüft. In den Nachtstunden waren die automatischen Züge zu Testfahrten unterwegs. Zwischen dem regulären Verkehr zwar, aber noch ohne Fahrgäste – eine <strong>echte „Geisterbahn“</strong> eben.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=dkxc7VBJ6Ss" target="_blank"><img class="size-full wp-image-195 alignright" src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/fahrerlose_ubahn_einfahrt.jpg" alt="fahrerlose_ubahn_einfahrt" width="212" height="135" /></a></p>
<p> </p>
<p>Wie beängstigend anders und gespenstisch die fahrerlose U-Bahn für Neulinge tatsächlich wirken mag, zeigt <strong>ein Video der Linie U3</strong> auf YouTube.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-195" href="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/index.php/2009/09/01/fahrerlose-u-bahn-in-nurnberg-auf-erfolgsspur/fahrerlose_ubahn_einfahrt/" target="_blank"></a> </p>
<p>Dennoch hat sich die Umstellung bewährt und auch die Nürnberger haben sich mit der Automatikbahn angefreundet:</p>
<ul>
<li><strong>Julia, 18, Schülerin:</strong> „Die Geisterbahn ist doch richtig cool. Ich bin stolz, dass wir so etwas in Nürnberg haben. Da macht U-Bahnfahren wieder Spaß. Manchmal fahr ich sogar extra Umwege, nur damit ich mit der U3 fahren kann.“</li>
<li><strong>Helmut, 42, Hausmeister:</strong> „Anfangs war es zwar sehr ungewohnt, mittlerweile gehört es aber zum Alltag dazu. Für uns ist es nichts Ungewöhnliches mehr.“</li>
<li><strong>Stephanie, 34, Hausfrau:</strong> „Für mich ist das überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Meine beiden Kinder finden es toll, wenn sie direkt vorne an der Scheibe stehen können. Da sitzt ja sonst immer ein Fahrer mit seiner Kabine im Weg.“</li>
</ul>
<p>Zur Einweihung der fahrerlosen U-Bahn-Linie im vergangenen Jahr hat die fränkische „<a href="http://kubiss.de/frankenbaend/" target="_blank">Frankenbänd</a>“ eigens ein Lied geschrieben: <strong>„Kumm steig ei, mir fohrn mit der U3 … des wird a Spaß“</strong>, singen sie voller Begeisterung &#8211; zu sehen und hören: <a href="http://tr.sevenload.com/videolar/k7D5h7XG-Mein-Video-Die-Frankenbaend-hat-ein-neues-Lied-ueber-die-heute-in-Nuernberg-eingeweihte-fahrerlose-U-Bahn-Linie-U3-geschrieben" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Für die Linie U2 fehlt jetzt nur noch das grüne Licht der Technischen Aufsichtsbehörde und der Gutachter. Ab Herbst soll schließlich der <strong>Fahrgastbetrieb starten</strong> und den Nürnberger Südwesten mit dem im Norden gelegenen Flughafen fahrerlos verbinden. Während der mehrwöchigen Übergangsphase wird  es einen Mischbetrieb zwischen fahrerlosen und normalen Zügen geben. Das ist weltweit einmalig – allerdings auf dieser vielbefahrenen Strecke anders auch nicht zu realisieren.</p>
<p>Auch in <strong>anderen europäischen Städten</strong> wie Paris, Turin, Lyon oder Lille gibt es bereits fahrerlose U-Bahnen, allerdings auf vom übrigen Netz abgetrennten Trassen. Nach dem erfolgreichen ersten Jahr ist jetzt auch klar, was mit den nun arbeitslosen Fahrern passiert: Sie sollen laut VAG im Service- und Überwachungsbereich eingesetzt werden.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.verkehrsmittelvergleich.de%2Findex.php%2F2009%2F09%2F01%2Ffahrerlose-u-bahn-in-nurnberg-auf-erfolgsspur%2F&amp;title=Fahrerlose%20U-Bahn%20in%20N%C3%BCrnberg%20auf%20Erfolgsspur"><img src="http://blog.verkehrsmittelvergleich.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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