VerkehrsmittelVergleich.de - Schnell und günstig durch Deutschland


Archiv der Kategorie ‘Verbindungssuche‘

FromAtoB.de wird international!

Montag, den 20. Februar 2012

Bereits vor einiger Zeit konnten wir die Basis für die geplante Internationalisierung präsentieren: fromatob.de. Die Seite präsentiert sich in etwas anderem Aussehen als www.verkehrsmittelvergleich.de enthält allerdings komplett die gleiche Suche. Auf Basis dieser Seite sollten unsere internationalen Domains aufgebaut werden um auch den andersprachigen Benutzern den Vergleich von Verkehrsmitteln zu erleichtern. Mit Freude können wir nun vermelden: Es ist soweit! Auf den folgenden 8 internationalen Domains kann der Service von VerkehrsmittelVergleich.de ab sofort genutzt werden:
1. www.fromatob.com
2. www.fromatob.fr
3. www.fromatob.es
4. www.fromatob.it
5. www.fromatob.cz
6. www.fromatob.pl
7. www.fromatob.ru
8. www.fromatob.dk

Außerdem ist es möglich auf diesen Seiten spezielle Informationen zu den Fahrplänen der einzelnen Haltestellen und Bahnhöfe abzurufen:
1. fromatob.fr: Arrêt et Station
2. fromatob.es: Parada y Estación
3. fromatob.it: Fermata e Stazione
4. fromatob.cz: Zastávka a Stanice
5. fromatob.pl: Przystanek i Stacja

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fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar!

Donnerstag, den 19. Januar 2012

Seit wenigen Minuten ist unser internationales Angebot fromatob jetzt auch in Frankreich verfügbar. Unter www.fromatob.fr ist es jetzt – wie auf verkehrsmittelvergleich.de und fromatob.com in deutscher bzw. englischer Sprache schon gewohnt – möglich mit wenigen Klicks das günstigste und schnellste Angebot auf französisch für die Reise zwischen zwei Orten ausfindig zu machen.

Zusätzlich zu der Möglichkeit der ganz normalen Verbindungssuche, können die Besucher der Seite nun ebenfalls online die Fahrpläne der Haltestellen und Bahnhöfe einsehen um sich über den Fahrplan oder Verspätungen zu informieren. Dies ist auf froamtob.fr unter den Stichwörtern “arrêts & stations” sowie “horaire” möglich.

Wir hoffen, dass unsere Benutzer auch mit der französischen Version von VerkehrsmittelVergleich.de gleichermaßen zufrieden sind und arbeiten selbstverständlich schon an den nächsten Sprachen!

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Beta-Phase und Lebenszeichen

Dienstag, den 4. November 2008

Lange Zeit war es still um den VerkehrsmittelVergleich.de-Blog.

Einige Technischen Problemen zum Trotz sind wir nun aber wieder zurück und bringen gleich einige Neuigkeiten mit. Hinter den Kulissen wurde fleißig gewerkelt und programmiert, so das mitlerweile unsere geschlossene Beta-Phase im vollen Gange ist.

Interessierte Nutzer können sich jederzeit auf der Hauptseite http://www.VerkehrsmittelVergleich.de anmelden und unser Suchportal schon vor dem offiziellen Startschuss (geplant für Mitte November) nach Herzenslust ausprobieren.

Mehr in den kommenden Tagen,

bis Bald

Ihr VerkehrsmittelVergleich.de – Team

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Video-Vorschau auf die Suche (!) und weitere Neuigkeiten

Donnerstag, den 3. Juli 2008

Es gibt so Tage … da ist man einfach Stolz. Buchstäblich “Stolz wie Oskar”, wie meine Großeltern immer zu sagen pflegten. Auch noch so viel aufgesetzte Bescheidenheit täuscht darüber dann nicht hinweg, dass man sich wirklich freut, irgendwo angekommen zu sein.

Nunja – wir sind auch nur Menschen, und bei uns ist gerade so ein Tag.

Wir haben lange daran gewerkelt, und deshalb ohne weitere Vorrede hier nun ein kleiner Blick in die Kristallkugel:

Viel Spaß beim ersten Video-Ausblick auf die taufrische, zukünftige VerkehrsmittelVergleich.de Suche – dem Herzstück unseres ganzen Projekts:

http://de.youtube.com/watch?v=vPZLiyU2F90

Und noch ein paar weitere Neuigkeiten aus der Hexenküche zum Abschluss:
Wir nähern uns mit großen Schritten einer ersten, geschlossenen Betaversion unseres kompletten Suchsystems. Ein konkreter Termin steht zwar noch nicht fest, aber mitlerweile zählen wir intern zumindest nur noch in Wochen, nicht mehr in Monaten, und das will schon was heißen.Unter anderem deshalb werden wir in den nächsten Wochen hier auf dem Blog auch den einen oder anderen kurzen Blick hinter die Kulissen von VerkehrsmittelVergleich.de wagen und ihnen die Menschen hinter der Idee etwas näher Bringen.

Ihr VerkehrsmittelVergleich.de – Team

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Reiseplanungs-Guide, Teil 1: Eine (bald veraltete) Momentaufnahme

Donnerstag, den 8. Mai 2008

Eigentlich sind wir ja genau dazu da, die Suche nach dem passenden Verkehrsmittelmix für Ihren Reiseplan abzukürzen. Nun, ein bisschen Zeit brauchen wir dazu noch – für uns aber noch lange kein Grund, sie bei ihrer Reiseplanung im Regen stehen zu lassen.

Schauen wir uns also einmal im Detail an, wie man heutzutage (noch) am simpelsten eine Reise innerhalb Deutschlands plant.

Was man zuallererst momentan noch benötigt, ist eine ziemliche Menge Geduld. Bahn, Flug und Auto gegeneinander abzugleichen alleine wäre ja vielleicht noch in einer halben Stunde gehalten, aber so einfach ist das ganze ja – glücklicherweise – schon lange nicht mehr. Glücklicherweise, weil die Mitfahrcommunities für Auto und Bahn sehr viel dazu beigetragen haben, trotz sich ständig ändernder Tarife und steigender Spritpreise die Reisekosten – gerade auch für Vielreiser – immer noch im Rahmen zu halten. Für den ersten Teil dieser Artikelserie konzentrieren wir uns nun jedoch erst einmal auf die klassischen 3 Möglichkeiten:

Auto, Zug oder über den Wolken
Jede noch so lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt – bei der Reiseplanung ist das in der Regel die Seite der Deutschen Bahn, denn: Einen besseren ersten Eindruck vom Reisepreis zum Vergleichen mit anderen Verkehrsmitteln findet man immer noch nirgends. Und je nach Art der Reise hat man hier auch am ehesten noch die Chance, mit etwas Glück evtl. direkt wieder mit dem Suchen aufhören zu können. Den heute oft beworbenen 29€-Tickets sei Dank sind für alle innerdeutschen Strecken der Kategorie 2 und höher (ab 500 km, s. Tabelle unten) hier definitiv kaum günstigere Konditionen zu finden, selbst im Vergleich zu den besten Angeboten bei den diversen Billig-Fluglinien.

Aber hier liegt schon der erste Hund begraben – das Ticketkontingent für die 29 € Verbindungen ist leider (verständlicher Weise wie bei jeder Mischkalkulation) reichlich begrenzt, und oft ist eben doch bei einem festen Termin für den gewünschten Zeitpunkt gerade kein billiges Ticket mehr zu haben. Und hier beginnt dann auch schon die Odyssee.

Um die folgenden Überlegungen transparenter und für alle nachvollziehbar zu machen, gehen wir mal davon aus, wir hätten auch einen PKW mit mittlerem Verbrauch zum Selbst-Fahren zur Verfügung – auch wenn für unsere Seite eher unüblich, lassen wir für dieses Beispiel mal den Co2 Ausstoß außen vor.

Betrachten müssen wir im Prinzip nur zwei Faktoren:

Die Streckenlänge und wo man für diese spezielle Reise seine Prioritäten setzt – bei der Geschwindigkeit, Bequemlichkeit oder einfach bei einem möglichst niedrigen Preis.

Faktor Nr. 1 – Kurze, mittlere oder längere Strecke.

Der Einfachheit halber unterteilen wir innerdeutsche Strecken in drei Kategorien:

Kategorie 1: Streckenlänge < 300 km: Pauschal gesagt ist selber Fahren hier eine durchaus sinnvolle Alternative.
Kategorie 2: Streckenlänge < 550 km: Selbst fahren ist häufig nicht wirklich praktisch, besonders wenn man einen Flughafen in der Nähe hat.
Kategorie 3: Streckenlänge < 900 km: Selbst fahren ist ohne Mitfahrer völlig unrentabel, Billigflieger/Bahn sind im Regelfall zu bevorzugen.

Faktor Nr. 2 – Zeit vs. Komfort vs. Kosten

Hier steht die Frage im Vordergrund „Was ist mir eigentlich wichtiger – schnell reisen und zeitnah ankommen, komfortabel von A nach B gelangen ohne dazwischen viel Trubel zu haben, oder schlicht so billig wie möglich unterwegs zu sein?“

Meistens ist es ja doch irgendwie ein Mix aus allen drei. Schauen wir uns die Faktoren mal im Detail an:

Die (Reise-)Zeit
Keine Überraschung – Flugzeuge kommen schneller vorwärts als Züge und Autos, dass weiß jeder. Oft vergessen wird dagegen, dass für eine Reise innerhalb Deutschlands meist ganz andere Faktoren für die Gesamtreisedauer ausschlaggebend sind als die simple Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeit des gewählten Verkehrsmittels. Wichtig ist beispielsweise, gerade bei innerdeutschen Flügen, das ganze „drum herum“: Das Ein- und wieder Auschecken am Flughafen inkl. aller dazugehörigen Kontrollen.

Gut möglich und schon oft dagewesen, dass man bei Strecken der Kategorie 1 und 2 mit der Bahn unterm Strich eine ähnlich geringe oder gar geringere Reisezeit zustande bekommt.

Da kann die reine Flugdauer noch so oft die eine Stunde nicht überschreiten, inkl. der Wege zum, vom und nicht zuletzt im Flughafen ist man mit nichts desto trotz mit 3 Stunden Gesamtreisezeit dabei.

Womit wir je nach Tageszeit bei einer deutlich mit Auto und Bahn erreich- oder sogar schlagbaren Marke angekommen wären.

Dagegen sind bei Strecken der Kategorie drei Autos so gut wie immer die schlechteste Wahl – nicht genug, dass man sowieso schon 6-8 Stunden im Wagen verbringt, nein, auch die Wahrscheinlichkeit, in einen Stau zu geraten, steigt natürlich mit jedem Kilometer Autobahn, den man zu Beginn der Reise vor sich hat, stark an.

Um eine abschließende Aussage zu treffen: Der Faktor Zeit ist für die Kategorie 3 wirklich einfach zu beantworten – hier ist der Flieger einfach konkurrenzlos schnell und effizient. Kategorie 2 wird durch neue ICE-Hochgeschwindigkeits-Trassen zunehmend auch auf der Schiene interessant, bei Strecken von nur knapp über 300 km entscheidet meist die Art des verkehrenden Zuges (ICE oder „Bimmelbahn“)? und der Vergleich der Anfahrtswege zwischen Bahnhof und Flughafen.

Und was machen wir mit Kategorie 1?
Hier kann man eigentlich aufgrund der reinen Geschwindigkeit keine wirklich klare Aussage treffen. Bahnfahren hält sich in Sachen Zeitkonsum mit dem Auto auf nicht übermäßig befahrenen, autobahnlastigen Strecken die Waage, ein Ausweichen auf das Flugzeug ist rein zeittechnisch aufgrund der nötigen Anreise zum Flughafen sowie den Checkin-Modalitäten nur in wenigen Fällen interessant. Hier kommt es dann wirklich auf die Präferenz des Einzelnen an.

… Womit wir auch schon beim Komfort währen
Klare Sache, hier liegt die Bahn, zumindest in den Langstreckenzügen IC und ICE deutlich, vor dem eigenen Auto – solange es denn nur um das „hinkommen“ geht und nicht darum, am Ankunftsort möglichst mobil zu bleiben. Aber Achtung – selbst wenn Mobilität am Zielort gewährleistet werden muss, brauch man die Seite des Billigfliegers nicht direkt zu schließen – bei Strecken der Kategorie 2 und der momentanen Differenz zwischen Ticket- und Treibstoff-Preisen lohnt sich hier unterm Strich meist der genaue Blick auf die Kombination aus Billigflug und Taxi/Mietwagen.

Natürlich ist das Flugzeug, sitzt man denn erstmal drin, für alle flugangstfreien Menschen aufgrund der kurzen Reisezeit oft die komfortabelste Wahl. Selbst der begrenzte Sitzplatz kann einem dass nicht verübeln, wenn man als Vergleichsobjekt einen überfüllten Regionalexpress heran zieht. Diesen Fliegervorsprung macht die Bahn aber mühelos auf dem Feld der Praktikabilität wett, was sich auch in den nächsten Jahrzehnten sicher nicht ändern wird – selbst in dem eher unwahrscheinlichen Fall, dass sich die gängigen Check-In Modalitäten auf ein Bruchteil verkürzen und wir in Zukunft zwei oder dreimal soviele Flughäfen auf der Deutschlandkarte ausmachen können.

Kommen wir zu guter Letzt noch auf die Kosten zu sprechen
Hier dürfte wohl bei allen Reiseinteressierten das größte Basiswissen vorhanden sein – Grund ist die niemals schweigende Werbung, die uns an Bushaltestellen, in Tageszeitungen und beim Fernsehen mit neuesten Angeboten von Bahn und Billigflieger überschwemmt. Wie so oft kommt es hier für den Endkunden weit mehr auf das Kleingedruckt an, als auf die in den Vordergrund gepresste Werbebotschaft.

Handliche Guides aus den letzten Jahren, die sich allerdings hauptsächlich auf den Vergleich Auto – Zug stürzen, finden sich u.a. hier und hier.

Das „1€- Flüge“ beim Buchungsprozess durch Steuern und Gebühren problemlos noch auf 30-50€ anschwellen können, hat sich mittlerweile bei den meisten herumgesprochen. Weniger bekannt hingegen ist, dass auch die Bahn neben den eigentlich angepriesenen 29 € Tickets eine ganze Serie von verbilligten Ticketpreisen in Zehnerschritten bis hinauf zu 69 € Pro Strecke anbietet, je nach Reisedauer und gewünschtem Zugtyp.

Auf manchen Strecken sind im Gegensatz zu Angeboten aus vorherigen Jahren zwar nun auch ICE-Verbindungen verbilligt verfügbar, jedoch dementsprechend begrenzt oder gar nicht in der günstigsten Preisklasse erhältlich. Nur ein genauer Blick auf jede einzelne Verbindung über die Option „Verfügbarkeit prüfen“ gibt hier Aufschluss. Um die billigst-möglichen Tickets zu finden, bleibt einem also nicht viel anderes übrig als jede einzelne in Frage kommende Verbindung am gewünschten Reisetag wie oben beschrieben zu überprüfen, bis man seinen Wunschpreis gefunden hat.

Soweit zu unserer ersten, stark vereinfachten Version eines Basisratgebers zum Thema Reiseplanung. In weiteren Artikeln in dieser Serie werden wir uns mit den Vorteilen und Tücken von Mitfahr-Communitys sowie ausgefalleneren Tipps und Tricks zum Sparen bei Ticketpreisen beschäftigen.

Und nun von unserer Seite viel Spaß und wenig Stress bei der Reiseplanung, herzlichst

Ihr VerkehrsmittelVergleich.de Team.

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Ökologisches Bewusstsein auf dem Vormarsch

Montag, den 21. April 2008

… oder wie man auch bei Massenevents den Co2 Ausstoß senkt

Als 2006 die Vorhänge für die WM in Deutschland aufgingen, hatte das Thema Co2 Ausstoß und dessen Einfluss auf die globale Erwärmung noch bei weitem nicht den Stellenwert in der täglichen Medienlandschaft, den es heute einnimmt.

Das auch bezüglich solcher Großevents eine Wandlung in der Wahrnehmung und im Denken der Menschen stattgefunden hat, sieht man unter anderem an einem gerade veröffentlichten Artikel der Schweizer Planungskommission der Europameisterschaften 2008.

Das Thema des besagten Artikels sind die bisher ergriffenen und noch geplanten Maßnahmen, um den gesamten Ablauf des Events so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Natürlich besitzt das Thema auch eine gewisse Werbewirksamkeit, die hier sicherlich mitgenommen wird, dennoch – den Einsatz sollte man grundsätzlich honorieren – selbst wenn hier und da auch mal das Einführen sowieso benötigter, zusätzlicher öffentlicher Verkehrsmittel als besonders umweltfreundliche Handhabe zur Beförderung der Menschenmassen deklariert wird.

Wer sich den Artikel selber anschauen möchte, findet ihn hier.

Löblich hervorzuheben ist unserer Ansicht nach besonders der Versuch, hauptsächlich oder sogar gänzlich Strom aus regenerativen Quellen zur Deckung des enormen Elektrizitätsbedarfs zu verwenden. Genau solche Aktionen sind es, die auf lange Sicht und in großer Zahl angewendet einen wirklichen Einfluss auf unsere ökologische Zukunft ausüben. Fehlen nur noch die Solarbetriebenen Leinwände und Kühlschränke auf den Public-Viewing-Plätzen. Aber was nicht ist …

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Ökologie und Mobilität im Clinch, Teil 1

Mittwoch, den 16. April 2008

Umweltfreundliches Reisen ist in Deutschland auch im individuellen Rahmen definitiv häufig noch schwerer als im Rest der sich Entwickelt schimpfenden Welt. Das liegt sicher nicht nur an der niedrigen Verbreitung von mit alternativen Antrieben ausgestatteten Kraftfahrzeugen (im Vergleich zu, sagen wir, Japan oder den USA), sondern zum großen Teil auch an der Art, wie wir das, was wir an Fahrzeugen bereits haben und täglich benutzen, verwenden und verwalten.

Wie man zu dieser Annahme kommen kann, zeigt ein jüngst auf spiegel.de veröffentlichter Artikel über die nach Schätzungen horrend hohe Zahl von zwar eingebauten, aber funktionsuntüchtigen Rußpartikelfiltern in deutschen Diesel-Pkw und –Lkw. Laut Schätzungen der deutschen Umwelthilfe seien die Anzahl der verbauten, aber kaputten Diesel-Rußfilter gut 40 % höher als bisher angenommen.

(Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,546135,00.html)

Die zusätzliche Co² Belastung eines Dieselfahrzeugs, das mit kaputtem Rußfilter auf deutschen Straßen unterwegs ist, ist je nach Schädigungsgrad mit dem Ausstoß eines gar nicht erst mit Partikelfilter ausgestatteten Fahrzeugs vergleichbar. Eine genauere Feststellung der Anzahl von defekten Filtern könnten laut der deutschen Umwelthilfe nicht vorgenommen werden, da das Bundesumweltministerium die Herausgabe von aktuellen Daten verweigere.

Hier zeigt sich einmal mehr, wie weit Deutschland in der Mentalität auch und gerade auf bürokratischer Ebene noch davon entfernt ist, den ökologischen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen als Selbstverständlich zu betrachten – das es im einzelnen noch viel zu kitten gibt, darüber können auch die generell positiven Statistiken in Sachen Co² Ausstoß und Co – betrachtet man die bereits Erfüllten und die eigentlich erst für 2025 im Rahmen des Kyoto-Protokolls angepeilten Richtwert – nicht hinwegtäuschen.

Und darum bleiben wir da auch am Ball.

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Ein Blog ist …

Mittwoch, den 2. April 2008

… wie eine eigene, kleine Reise. Zumindest dieser Blog wird das werden, soweit wir das jetzt schon absehen können. Wir haben ja auch `ne Menge vor.

Zunächst mal werden wir in den nächsten Wochen versuchen, ihnen das Konzept dieser Seite näher zu bringen. Allerdings ohne, das sie als Leser dabei einschlafen. Das garantieren wir ihnen sogar – schließlich müssen wir beim aufschreiben ja auch irgendwie wach bleiben. So albern das heutzutage für jeden Pendler klingt – was wäre, wenn Reisen eigentlich unterhaltsam wäre?
Und wenn das schon (trauriger Weise) zu unrealistisch ist, warum dann nicht wenigstens die Reiseplanung effizient und so angenehm wie möglich gestalten? Das und mehr wird Thema sein; ein kleiner Teil der Dinge, mit denen wir uns in den nächster Zeit auf dieser Plattform befassen werden.

Vieles wird sich um die Geschichten drehen, die man als Reisender (oder
Reiseplanender) in Deutschland so erleben kann – meist eher unfreiwillig, aber auch nicht selten unfreiwillig komisch.

Wichtige Themen aus den Medien muss man dabei aber nicht aussen vor lassen. Reisen hat ja Beispielsweise auch immer etwas mit der Umwelt zu tun, in der man sich bewegt, und die man mit jedem zurückgelegten Kilometer beeinflusst. Letzteres bekommen wir in Zeiten, in denen der Klimawandel fast täglich auf die eine oder andere Art im Fernsehen thematisiert wird, besonders deutlich zu spüren. Darum sollte es sie nicht wundern, hier bald auch Posts zu den Umwelt-Auswirkungen von Reiselust im Speziellen und dem technischem Fortschritt im allgemeinen zu finden.

Schließlich wird, während wir uns langsam ernste Sorgen um unsere Umwelt machen müssen, das Leben um uns herum aber leider nicht ernsthaft langsamer. Gehen und Fahrradfahren mag noch so Umweltschonend sein, keiner kann es sich mehr leisten, Zeit zu verschwenden, wenn es nicht unbedingt sein muss. Momentan ist eben das aber noch der Fall beim „Reise planen“. Auch da setzen wir in den kommenden Wochen und Monaten an. Worauf es uns ankommt, ist, was bei ihnen dabei `rauskommt – An Zeit, an Möglichkeiten, und vor allem an Stressfreiheit.

Bis zum nächsten Mal,

ihr Team von VerkehrsmittelVergleich.de

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Deutschland hat…

Mittwoch, den 26. März 2008

Das Längste Streckennetz in Europa, die mit Abstand meisten Verkehrsverbünde als Subnetzbetreiber, Dutzende klein- und Großflughäfen mit mannigfaltigen nationalen und internationalen Verbindungen, 560 Autos pro 1000 Bewohner – und keine Möglichkeit, das alles Zeitsparend unter einen Hut zu bringen.

Das ist Deutschland, und kein Chaos ist so vorprogrammiert wie das Verkehrschaos, nicht nur draussen, sondern auch ganz privat – schon beim Planen des eigenen Weges von A nach B, und mag er auch noch so kurz sein. Gerade in NRW kann man schneller zwischen Großstädten hin und her reisen, als sich den billigsten Preis für diese Strecke rauszusuchen. Und zwischen Billigfluganbietern, Mitfahrgelegenheiten, dem Preisunterschied zwischen Deutscher Bahn und lokalem Verkehrsverbund und ständig steigenden Spritpreisen für das eigene Auto vor der Türe ist nur eines wirklich sicher – Sie als Verbraucher zahlen drauf. So oder so – ob nun mit ihrem Geld, oder indirekt mit ihrer (Frei)Zeit.

Selbst das Planen einer einfachen Strecke wie Köln-Frankfurt wird trotz ICE-Trasse und 1-Euro-Flügen zum längerfristigen Zeitvertreib, weil eben gerade zu dem einen gesuchten Termin kein „günstiger“ Sitz im Flieger mehr frei ist. Stattdessen gleich 70 € für ein Bahnticket auszugeben ist auch nicht drin, also startet man „nebenbei“ mal die Mitfahrgelegenheitssuche und schaut sich nach Gleichgesinnten um. Selber fahren kommt bei 1.42€ der Liter nicht wirklich in die Tüte, selbst mit der kürzesten Route vom Online-Routenplaner sind Benzin und Parkticket am Flughafen noch teurer als die Bahn. Zähneknirschend nimmt man sich also die 3 Seitige Angebotsliste der Fahrgelegenheiten vor und fängt an, eMails um eMails zu verschicken.

Drei Tage später hat man es dann schlussendlich doch noch nach Frankfurt geschafft – natürlich nicht via Luft, Schiene oder virtuellem Anhalter, sondern weil man spätnachts noch über einen Fernbus-Reiseveranstalter gestolpert ist.

Gefunden hat man das ganze in irgendeinem Internet-Forum, mit viel Glück – und nach vielleicht 50, 60 Minuten frustrierter, fruchtloser Reiseplanung für eine 2 ½ Stunden Strecke. Und das soll dann moderne Reiseplanung sein? Ist es wirklich unser Problem, unsere Schuld als potentiell Reisender, dass Schiene, Straße und Luftweg in Deutschland eben nicht von einem, sondern gefühlten 50 verschiedenen Unternehmen in Beschlag genommen, portioniert und feilgeboten wird? Und das natürlich durch jeden Betreiber auf seiner eigenen, völlig unabhängigen Internetseite und –Routensuche? Wir finden: Nein, ist es nicht…

Verkehrsmittelvergleich.de ist da anders – und hält schlicht, was der Name verspricht:

Alle innerdeutschen Verkehrsmittel, soweit sie denn Online erfasst sind, auf einen Blick – und in einer einzigen Suchanfrage.
Inklusive Mitfahrgelegenheiten, Taxen und Routenplanung, aber natürlich auch per Flug und Bahn – verfeinert mit einer ökologisch zeitgemäßen Note, damit umweltverträgliches Reisen in Zukunft nicht nur eine hohle Phrase bleibt.

Dieser Blog hält Sie auf dem Laufenden über die Zeit, bis die Verkehrsmittelsuche Online geht– um sie in Zukunft über Ihre Reiseplanung auf dem Laufenden zu halten. Mehr über die Spezialitäten des Hauses wie CO²-Armes Pendeln oder Streckenabonnements gibt es bald hier an dieser Stelle – von Neuigkeiten erfahren Sie einfach und unkompliziert, indem Sie einfach Jetzt auf „Rss-Feed Abonnieren“ klicken oder ihren Namen und ihre Mailadresse in die „Neuigkeiten-Maillist“ eintragen(kommt bald). Alles Gratis + frei Haus, natürlich – Und die „0% Spam – Garantie“ ist auch im Preis mit drin.

Bis Bald, ihr VerkehrsmittelVergleich.de-Team.

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